Lebensmittel Online bestellen

Der Lebensmittelhandel im Internet

Der Einkauf von Lebensmitteln ist für viele Haushalte eine wichtige und oft zeitraubende Aufgabe. Aber heute kann diese Aufgabe durch die Online-Bestellung von Lebensmitteln erheblich vereinfacht und bequemer gestaltet werden. In der Vergangenheit mag es als Luxus gegolten haben, Lebensmittel online zu bestellen. In Anbetracht der aktuellen Lage in der Welt und dem Bedürfnis nach sozialer Distanz ist es jedoch wichtiger denn je, Lösungen für den bequemen Lebensmitteleinkauf von zu Hause aus zu finden. Mit dem Aufkommen von Lebensmittel-Lieferdiensten ist die Online-Bestellung von Lebensmitteln heute einfacher denn je.

In diesem Blogbeitrag erfahren Sie mehr über die Vorteile der Online-Bestellung von Lebensmitteln, über die verschiedenen Lieferdienste und über Tipps und Tricks, wie Sie das Beste aus Ihrem Online-Einkauf machen können. Ganz gleich, ob Sie ein technisch versierter Einkäufer oder jemand sind, der gerade erst anfängt, dieser Beitrag wird Ihnen die Informationen liefern, die Sie benötigen, um Ihre Online-Lebensmittelbestellung zu einem nahtlosen, stressfreien Erlebnis zu machen.

Recherchieren Sie verfügbare Lebensmittelläden mit Online-Bestellung

Bevor Sie Lebensmittel online bestellen können, sollten Sie die verfügbaren Lebensmittelgeschäfte recherchieren, um das beste für Sie zu finden. Suchen Sie nach Geschäften, die Liefer- und Abholservices anbieten, sowie nach Geschäften, die Rabatte und Sonderaktionen anbieten. Achten Sie auf die Produktpalette, die Liefergebühren, den Mindestbestellwert und die Lieferzeiten. Lesen Sie unbedingt die Kundenrezensionen, um sich ein Bild von der Qualität des Service und der Benutzerfreundlichkeit der Website oder der App des Geschäfts zu machen. Sobald Sie sich für ein Geschäft entschieden haben, können Sie ein Konto erstellen und mit der Online-Bestellung von Lebensmitteln beginnen.

Erstellen Sie vor der Bestellung eine Einkaufsliste

Einer der wichtigsten Tipps für die Online-Bestellung von Lebensmitteln ist es, eine Einkaufsliste zu erstellen, bevor Sie beginnen. Auf dieser Liste sollten alle Artikel, die Sie kaufen möchten, und die jeweilige Menge stehen. Das hilft Ihnen, Impulskäufe zu vermeiden und sich an die Artikel zu halten, die Sie brauchen. Eine Einkaufsliste hilft Ihnen, den Überblick zu behalten und stellt sicher, dass Sie alles bekommen, was Sie brauchen, ohne Ihr Budget zu überziehen. Sobald Sie die Liste fertig haben, können Sie mit der Suche nach den Artikeln beginnen und sie in den Warenkorb legen.

Berechnen Sie die Kosten für Lebensmittel online

Einer der größten Vorteile der Online-Bestellung von Lebensmitteln ist die Möglichkeit, die Kosten für die Lebensmittel zu sehen und zu berechnen, bevor sie geliefert werden. Mit Online-Einkaufsdiensten können Sie ganz einfach die Preise der einzelnen Artikel einsehen und den Gesamtbetrag, den Sie ausgeben werden, berechnen. Auf diese Weise können Sie Ihr Budget planen und sicherstellen, dass Sie es nicht überschreiten. Darüber hinaus bieten viele Online-Lebensmittelgeschäfte auch Rabatte und Angebote für ausgewählte Artikel an, so dass Sie beim Online-Einkauf noch mehr Geld sparen können.

Wählen Sie eine Liefer- oder Abholoption

Nachdem Sie alle Artikel in Ihren Einkaufswagen gelegt haben, wählen Sie im nächsten Schritt Ihre Liefer- oder Abholoptionen. Bei der Lieferung können Sie wählen, ob Sie sich Ihre Bestellung an Ihre Adresse liefern lassen oder ob Sie sie in einer Filiale abholen möchten. Für die Lieferung müssen Sie eine Uhrzeit und ein Datum wählen, die für Sie günstig sind. Wenn Sie Ihre Bestellung in einer Filiale abholen möchten, können Sie Ihre bevorzugte Filiale und die Uhrzeit auswählen, zu der Sie Ihre Bestellung abholen möchten.

Wählen Sie eine Zahlungsmethode und geben Sie die Bestellung auf.

Sobald Sie alle Artikel ausgewählt haben, die Sie kaufen möchten, müssen Sie eine Zahlungsmethode wählen und die Bestellung aufgeben. Die meisten Online-Lebensmittelgeschäfte akzeptieren Debit- und Kreditkarten, sowie PayPal und Apple Pay. Möglicherweise können Sie auch Geschenkkarten und Guthaben verwenden. Vergewissern Sie sich, dass alle Angaben korrekt sind, bevor Sie Ihre Zahlung abschicken. Sobald Sie die Bestellung aufgegeben haben, erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit den Einzelheiten Ihrer Bestellung.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Online-Einkauf von Lebensmitteln aufgrund seiner Bequemlichkeit und der Verfügbarkeit der Produkte immer beliebter wird. Sie müssen nicht mehr in ein Lebensmittelgeschäft gehen und sparen so Zeit und Geld. Beim Online-Lebensmitteleinkauf können Sie außerdem Preise vergleichen und Rabatte und Sonderangebote finden, um noch mehr zu sparen. Angesichts der vielen Vorteile ist es kein Wunder, dass der Online-Lebensmitteleinkauf für viele so attraktiv ist.

Lebensmittelzusatzstoffe

Nahezu alle Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe

Das belegte Brötchen beim Bäcker. Das Mittagessen in der Kantine. Der Schokoriegel als kleiner Snack am Nachmittag. Das Abendessen zuhause mit der Familie. Über den Tag gesehen nehmen wir immer wieder verschiedene Lebensmittel zu uns. Was nahezu alle von ihnen gemeinsam haben? Sie enthalten oftmals Zusatzstoffe, so genannte Lebensmittelzusatzstoffe, welche dem Produkt – wie es die Bezeichnung bereits vermuten lässt – zusätzlich beigefügt wurden. Die Gründe hierfür sind vielfältig, zumeist werden sie dem Produkt jedoch hinzugefügt, um aus Sicht des Herstellers die Produkteigenschaften zu verbessern, das Produkt also beispielsweise länger haltbar zu machen oder den gewünschten Geschmack noch weiter zu verstärken.

Sind Lebensmittelzusatzstoffe schädlich?

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob solche Zusatzstoffe in Lebensmitteln schädlich sind. Grundsätzlich wurden alle zurzeit zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit hin geprüft, bevor sie von den Produzenten verwendet werden durften. Wenn wir also Lebensmittel zu uns nehmen, die einen oder mehrere Zusatzstoffe beinhalten, stellt dies keine Gefahr für uns dar. Dennoch sollte man – wie immer, wenn es um das Thema Ernährung geht – darauf achten, dass man sich möglichst gesund und ausgewogen ernährt. Das ist deshalb wichtig, da jede Form von einseitiger Ernährung dazu führt, dass sowohl unser Körper als auch unsere Gesundheit dadurch negativ beeinträchtigt werden.

Kurzfristig ist oftmals Übergewicht die Folge, langfristig zudem auch Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, ein erhöhter Cholesterinspiegel oder Ähnliches. Mit anderen Worten: Prinzipiell sind Lebensmittelzusatzstoffe zwar unbedenklich, das kann sich jedoch schnell ändern, wenn man Lebensmittel, denen Zusatzstoffe beigefügt wurden, in größeren Mengen zu sich nimmt.

Ein Blick auf die in Lebensmitteln enthaltenen Zusatzstoffe

In der Europäischen Union (EU) sind zurzeit etwa 320 Zusatzstoffe für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen, in Staaten außerhalb der Europäischen Union können dagegen andere Regelungen gelten. Die Bezeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen setzt sich wie folgt zusammen: Zuerst wird der Klassenname genannt, um eine erste Einteilung vorzunehmen, anschließend erfolgt entweder eine genauere Bezeichnung des Zusatzstoffes oder ein Code, der sich aus dem Buchstaben E und einer drei- oder vierstelligen Nummer zusammen setzt – letzteres ist nicht zuletzt auch deshalb sinnvoll, da die Zusatzstoffe häufig sehr lange Namen haben. Momentan sind Lebensmittelzusatzstoffe in folgende Kategorien unterteilt:

  • Farbstoffe: E 100 – E 180
  • Konservierungsstoffe: E 200 – E 297
  • Antioxidationsmittel und Säuerungsmittel: E 300 – E 385
  • Verdickungsmittel und Feuchthaltemittel: E 400 – E 495
  • Säuerungsmittel und andere: E 500 – E 586
  • Geschmacksverstärker: E 620 – E 650
  • Süßstoffe und andere: E 950 – E 1521

Wichtig ist jedoch, dass es sich hierbei nur um eine Momentaufnahme handelt. Schließlich macht die Entwicklung keine Pause, sodass man davon ausgehen kann, dass diese Liste in wenigen Jahren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon wieder deutlich länger sein wird als sie es heute ist.

Es gibt auch Ausnahmen: nicht jeder Zusatzstoff muss genannt werden

Wie so oft im Leben gibt es aber auch bei Lebensmittelzusatzstoffen die eine oder andere Ausnahme. So müssen zum Beispiel Zusatzstoffe, die nur während der Herstellung des Produktes eingesetzt werden, also kein Bestandteil des fertigen Produktes mehr sind, nicht angegeben werden. Ebenso muss bei Produkten, deren Verpackungsoberfläche eine Größe von 10 cm² nicht überschreitet, keine Auflistung erfolgen, welche Zusatzstoffe darin enthalten sind, da hierfür nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. Ähnlich verhält es sich auch bei Lebensmitteln, die lose, sprich ohne eine Verpackung, angeboten werden. Die wohl am weitesten verbreiteten Beispiele dafür sind Backwaren in der Bäckerei oder Speisen, die man in der Kantine, an der Imbissbude oder im Restaurant erhält. An diesen Orten werden die beinhalteten Zusatzstoffe in der Regel auf Hinweistafeln und Schildern oder in der Speisekarte aufgeführt.

Ist es möglich, auf Lebensmittel ohne Zusatzstoffe zu verzichten?

Der eine oder andere stellt sich nun sicherlich die Frage, ob und wenn ja wie es möglich ist, weniger Lebensmittelzusatzstoffe zu sich zu nehmen. Möglichkeiten gibt es viele, letztlich hängt dies aber vor allem von der individuellen Ernährungsweise und vom Aufwand ab, den man hierfür auf sich nehmen möchte. Ein guter Weg ist, künftig weniger Fertiggerichte zu kaufen und stattdessen die einzelnen Lebensmittel zu erwerben, aus denen das gewünschte Gericht dann selbst zubereitet werden kann. Hierbei sollte man darauf achten, dass man möglichst frische Produkte aus der Region bezieht, die darüber hinaus noch nicht weiter verarbeitet sein sollten. Eine weitere Möglichkeit ist, sich für Bio-Produkte zu entscheiden, da diese generell nicht so viele Zusatzstoffe enthalten dürfen wie andere Lebensmittel. Weiterhin ist es ratsam, darauf zu achten, dass man nur selten Lebensmittel konsumiert, die Süßstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker beinhalten, nicht zuletzt auch deshalb, um den eigenen Körper nicht zu täuschen. Aber auch dann, wenn in den Lebensmitteln verschiedene Zusatzstoffe enthalten sind, ist es möglich, deren Auswirkungen gering zu halten. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man die entsprechenden Lebensmittel auf einer Kochplatte erhitzt, da sich durch die Hitze zum Teil die Zusammensetzung von Lebensmitteln verändert.

Der Lebensmittelhandel muss Allergene auszeichnen

Seit geraumer Zeit ist der Lebensmittelhandel dazu verpflichtet enthaltene Allergene in Lebensmitteln auszuzeichnen. Kommt vor allem den Verbrauchern zugute, die unter eine Lebensmittelallergie leiden. Bei solchen Personen können nämlich schon geringste Spuren von Allergenen für die Gesundheit gefährliche Symptome auslösen.

Beschreibungen auf der Packung sowie Informationen bezüglich Allergene bei unverpackter loser Ware, sind für Allergiker/innen bei der Kaufentscheidung von Vorteil. Nicht ganz so verständlich ist die Lage, wenn es um einen allgemeinen Hinweis geht, der auf eventuelle Spuren von allergenen Lebensmittel hinweist. Durch diese Maßnahme sichern sich Herstellerfirmen ab, die Hinweise sind allerdings bei Allergiker/innen umstritten und machen den Einkauf nicht unbedingt leichter.

Bekundungen auf der Verpackung

Betroffene Personen die unter Allergien oder Lebensmittelunverträglichkeiten leiden, sind beim Kauf von Lebensmitteln auf zuverlässige Informationen über die Beschaffenheit der Lebensmittel angewiesen. Bei verpackten Lebensmitteln gibt es zwei Möglichkeiten der Information.

Diese sollten allerdings nicht verwechselt werden:

– Kennzeichnung von Allergenen – diese beinhaltet die Zutaten, welche zu den allermeisten Allergenen zählen. Dieser Hinweis ist Vorschrift für alle verpackten Lebensmittel. Allerdings sind auch bei losen Waren Aufzeichnungen dieser Art erforderlich.

– Hinweise auf Spuren für Allergiker, die aussagen, dass mögliche Kontamitationen mit Allergenen möglich sind. In diesem Fall lautet die Beschreiibung meistens „Kann Spuren von………….enthalten“.

In diesem Fall handelt es sich um eine freiwilige Bekanntmachung des Anbieters die nicht zwingend vorgeschrieben ist. Eine Zusatzliste dagegen ist verordnet, da mehr als 90 Prozent der Zutaten Lebensmittelunverträglichkeiten auslösen, daher kennzeichnungspflichtig:

– Glutenhaltiges Getreide – Weizen und verwandte Arten wie Dinkel, Roggen, Gerste etc.
Krebstiere
– Eier
Fisch
– Erdnüsse
– Soja
Milch und Produkte aus Milch, inklusive Laktose
– Nussarten wie Haselnüsse, Paranüsse und dergleichen
– Sulfite
– Weichtiere

Die Liste könnte endlos lang weitergeführt werden!

Liste von Zutaten mit bezeichnenden Allergenen

Erzeugnisse dieses Typs sowie Zutaten müssen in der Zutatenliste namentlich erwähnt werden, oder alternativ unübersehbar als „Weizen“ oder „Erdnuss“ und nicht als „glutenhaltiges Getreide“ gekennzeichnet sein. Menschen, die kein Gluten konsumieren dürfen, sollten deshalb unbedingt sämtliche glutenhaltigen Getreidesorten kennen. Selbst wenn Allergene nur als Hilfsstoffe für Aromen zum Einsatz kommen, müssen sie Erwähnung finden.

Damit Allergiker allergene Bestandteile ohne Probleme in der Liste von Zutaten ausfindig machen können, werden diese extra kenntlich gemacht. Zum Beispiel kursiv, fett oder farbig wiedergegeben.
Bei Lebensmitteln wo kein Verzeichnis von Zutaten vorgeschrieben ist, sind Hinweise enthalten wie zum Beispiel „enthält, beinhaltet, ist belastet usw. Bei Wein ist in der Regel auf dem Etikett der Hinweis aufgebracht „enthält Sulfite“. Ergibt sich allerdings schon aus der Bezeichnung des Lebensmittels der Hinweis, dass Allergene enthalten sind, sind keinerlei weiteren Hinweise oder Angaben vorgeschrieben.
Typisches Beispiel dafür – Haselnusslikör enthält Haselnuss, weitere Hinweise unnötig.

Bloßlegung bei losen Produkten

Selbst bei loser Ware muss bei bestimmten Waren wie Back- und Fleischwaren Auskunft über Allergene erteilt werden. Vor allem in Gaststätten und Kantinen sollte dieser Aufforderung nachgegangen werden. Das ist unter anderem machbar durch Schilder auf den Lebensmitteln, anahnd eines Anschlages, auf Speise- und Getränkekarten oder im Preisaushang. Mündliche Auskünfte diesbezüglich sind ebenfalls möglich, allerdings sollte in diesem Fall durch ein Schild darauf hingewiesen werden. Nicht zu vergessen, dass in diesem Fall stets eine schriftliche Dokumentation vorhanden sein muss, die Verbraucher/innen jederzeit, auf Anfrage einsehen können.

Spurenhinweis mit dem Vermerk „Kann mit Spuren behaftet sein“

In Abweichung zur verordneten Kennzeichnung was Allergene angeht, handelt es sich bei dem extra „Hinweis auf Spuren“ separat um Bestandteile, die nicht in Übereinstimmung mit der Rezeptur, sondern unbeabsichtigt durch Kontamination in die Lebensmittel gelangt sind.

Werden bei der Herstellung von Süßwaren Nüsse begegeben, so können durchaus auch davon Spuren in Lebensmitteln ankommen, die laut Rezept ohne Nüsse angerichtet werden, unter anderem in Vollmilchschokolade. In diesem Fall gebrauchen Unternehmen die Erklärung: „Kann Bestandteile von Nüssen enthalten“. Damit sind sie vor Haftungsansprüchen geschützt. In der Regel sind diese Angaben rechtlich nicht fix und so können vergleichbare Waren, trotz allem Verunreinigungen mit enthaltenen Allergenen aufweisen. Mitunter wird oftmals als reine Vorsichtsmaßnahme eine Liste erwähnenswerter Allergenspuren mit aufgenommen, die allerdings nicht auch darin enthalten sein müssen.

Wie laufen Prüfungen ab?

Zuständige Lebenmittelüberwachungsämter führen in gewissen Zeitabschnitten Stichproben durch, die Anzahl richtet sich dabei nach Höhe möglicher Risiken. Um das auszukundschaften werden Betriebe erfasst und in Risikokategorien unterteilt. Werden Probleme festgestellt, werden umgehend weitergehende Kontrollen ausgeführt , sowie wenn notwendig weitergehende Maßnahmen absolviert.

Solche Stichproben beziehungsweise Kontrollen werden von geschulten Lebensmittelchemikern und entsprechend geschulten Kontrolleuren durchgeführt. Diese zuständigen Personen entnehmen Proben und leiten diese weiter in Labors zur Analyse und Begutachtung. So werden Jahr für Jahr regelmäßig 400000 Proben untersucht und beurteilt. Die Art der Probe wird vom Gesetzgeber bestimmt, um gerichtsfeste Daten zu erlangen. Dabei werden die Proben auf mögliche Keime untersucht, beanstandete Produkte umgehend aus dem Handel entfernt. Genauso werden auch Auszeichnungen und Deklarationen auf ihre Richtigkeit hin überprüft.

Mögliche zu erwartende Strafen

Wer gegen die Hinweispflicht bezüglich Auszeichnung von Allergenen verstößt, der muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen. Während es bei einem einmaligem Verstoß oft bei einer Ermahnung bleibt, kann es im Wiederholungsfall ein teurer Spaß werden. Sind mit Allergene enthaltene Waren nicht dementsprechend deklariert und ein Konsument nimmt gesundheitlichen Schaden, kann diese Ordnungswidrigkeit mehrere tausend Euro Geldstrafe bedeuten. Bei mehrmaligen Verstößen ist unter Umständen, bei ernsthafter gesundheitlicher Beeinträchtigung von Personen, eine Freiheitsstrafe von bis zu 3 Jahren im Bereich des möglichen.

Fazit: Es liegt im Interesse von Personen die keine Allergene vertragen, als auch im Interesse von Lebensmittelherstellern, dass auf eine korrekte Auszeichnung diesbezüglich Wert gelegt wird. Laut Einschätzung der Verbraucherzentrale ist die vorgeschriebene Kennzeichnung von Allergenen bei verpackten und losen Produkten eine gute Sache und überaus wichtiger Hinweis für Menschen die unter Lebensmittelunverträglichkeit leiden.

Bei losen Artikeln dieser Art ist eine mündliche Auskunft darüber vollkommen ausreichend. Allerdings sollte in solch einem Fall stets eine Dokumentation zur Verfügung stehen und Kunden/innen auf Wunsch Einsicht erhalten können.

Von dieser Möglichkeit machen allerdings wenige Verbraucher Gebrauch. Daher sollte die mündliche Auskunft genauso zuverlässig sein, wie ein schriftlicher Hinweis, wenn es Lebensmittel betrifft. Auch sollte zuständiges Personal dementsprechend Erfahrung besitzen und geschult sein. Ziel ist es letztendlich, dass Kunden gefahren- und bedenkenlos Lebensmittel einkaufen und auch genießen können. Nur zufriedene Kunden bleiben Ihrem Lebensmittelhändler treu und sorgen für dessen Zukunft.

Kakaoanbau – wie läuft das heute ab?

Der Kakaoanbau ist speziell in der heutigen Zeit sehr im Fokus der Menschen und Medien. Dies liegt aber nicht daran, dass sich der Anbau vielleicht revolutioniert hat oder es ganz neue Entwicklungen in diesem Bereich gibt. Wer diesen Gedanken hegt, der liegt leider komplett falsch. Zu schön wäre es, wenn es tatsächlich so wäre, aber die Realität zeichnet ein anderes Bild. In erster Linie ist der Kakaoanbau deswegen so populär, weil man dort die kritischen Faktoren der heutigen Gesellschaft deutlich erkennen kann. Die Rede ist hier von der Macht des Kapitals und alles was mit diesem zu tun hat. Damit dies aber deutlich werden kann, muss man das Thema etwas umfangreicher betrachten. Beginnen soll es daher mit dem eigentlichen Anbau, da sich auch hier schon entscheidende Faktoren finden, warum gerade in diesem Bereich so viele kritische Themen aufkommen bzw. aufkommen können.

Wie wird Kakao angebaut und welche Faktoren spielen eine entscheidende Rolle?

Kakao oder vielmehr die Kakaopflanze wird immer noch genau so angebaut, wie man dies bereits vor hunderten von Jahren getan hat. Am eigentlichen Prinzip hat sich hier nicht geändert, wohl aber an den technischen Möglichkeiten. Natürlich ist heute alles etwas moderner und einfacher ausgelegt, was den Anbau, die Be- und Verarbeitung beschleunigt. Prinzipiell könnte man hier also sagen, hat sich doch einiges zum positiven entwickelt. Doch der Anblick trügt, denn trotz der technischen Fortschritte hat sich an der Arbeit selbst nichts verändert. Der Kakaoanbau ist mit vielen körperlichen Strapazen verbunden, die den Körper an seine Leistungsgrenzen bringen können.

Es bedarf also einer Menge körperlicher Kraft um diese Arbeiten auch über einen längeren Zeitraum ohne körperliche Schäden durchführen zu können. Hier findet sich aber schon das erste Problem, was mit den Anbaugebieten in Verbindung steht. Aus diesem Grund soll nun einmal geschaut werden, wo eigentlich die Hauptanbaugebiete liegen.

Wo genau wird die Kakaopflanze eigentlich angebaut?

Etwa 70 Prozent des gesamten Kakaoanbaus findet in Afrika statt. Genauer gesagt im westlichen Teil Afrikas, also in Ghana und die Elfenbeinküste. Die Ursprungsländer in Mittel- und Südamerika bilden hingegen nur knapp 15 Prozent des gesamten Kakaoanbaus, was schon einmal deutlich macht, wie stark sich die Gebietsflächen verschoben haben. Natürlich hat dies auch Gründe, warum gerade Afrika hier als Standort so stark genutzt wird.

In Afrika herrschen beste Bedingungen, um Kakao anzubauen. Hierfür bedarf es ein warmes Klima und einer durchgängig leichten Bewässerung der Kakaopflanze, was in diesen Gebieten Afrikas durchaus umsetzbar ist. Doch auch in Mittel- oder Südamerika herrschen solche Bedingungen und dennoch ist das Verhältnis deutlich nach Afrika verschoben. Hier kommt das Kapital ins Spiel. In Afrika herrscht gerade in den westafrikanischen Staaten große Armut und somit ist jeder Mensch dort gehalten, jegliche Form von Arbeit anzunehmen und sei es für einen noch so kleinen Lohn.

Das dies für Unternehmen natürlich interessant ist, da dadurch der Gewinn maximiert werden kann, muss wohl nicht lange erklärt werden. Doch darüber hinaus gibt es noch ein weiteres Problem, was von den Konzernen wissentlich in Kauf genommen wird. Ein Thema, was die Menschen in aller Welt beschäftigt und wichtigster Punkt dafür ist, dass der Kakaoanbau an so einer Popularität gewonnen hat, wenn auch in einem sehr negativen Sinn.

Kakao und Kinderarbeit – Zwei Dinge die leider zusammengehören?

Man möchte es immer sehr gerne schön reden, wenn es um das Thema Kakao und Kinderarbeit geht. Doch egal, wie man es gerne drehen und wenden möchte, die Kinderarbeit ist und bleibt ein Bestandteil des Kakaoanbaus und genau das wird in der Welt auch kritisiert. Die Konzerne und Unternehmen billigen die Kinderarbeit um ihren eigenen Profit zu steigern. Das die Kinderarbeit in Afrika typisch ist, liegt an der hohen Armut in den Ländern. Die Menschen sind praktisch gezwungen auch die Kleinen arbeiten zu lassen, damit die Familie überleben kann.

Der Kakaoanbau war jedoch nicht immer ein solches Geschäft. Noch vor einigen Jahren konnte man sich als Kakaoanbauer auch in Afrika glücklich schätzen, da man hier auf ein geregeltes und gutes Einkommen bauen konnte. Doch nach und nach sank der Kakaopreis auf dem Weltmarkt und somit natürlich auch der Lohn für die Arbeiter, die nach wie vor auch aus Kindern bestehen. An dieser Stelle muss also dringend etwas geschehen, damit sich diese Situation wieder in den richtigen Rahmen verschiebt. Also dorthin, wo die Gerechtigkeit siegt und die Kinderarbeit ein Ende hat.

Kakao und Kinderarbeit – Warum Nachhaltigkeit gerade hier besonders wichtig ist

Die Nachhaltigkeit im Kakaoanbau ist deswegen so entscheidend, da dieser mit darüber entscheidet, ob die Kinderarbeit beendet werden kann oder nicht. Natürlich sitzt jetzt hier niemand in irgend einem Gremium und entscheidet darüber, sondern es ist vielmehr so, dass dies über den Preis geregelt werden kann. Bereits jetzt gibt es schon einige Unternehmen, die für den nachhaltigen Kakaoanbau stehen und diesen auch vorantreiben wollen. Jedoch liegt dieser Anteil momentan nur bei etwa 5 Prozent, was natürlich viel zu wenig ist, um wirklich etwas bewegen zu können. Doch jeder einzelne Mensch kann hier dazu beitragen, dass sich dieser Punkt ändert. Mit dem bewussten Kauf von nachhaltigen Kakaoproduktion kann die Problematik bekämpft und auf kurz oder lang auch besiegt werden. Mit Blick in die Zukunft kann nur dies der einzig logische Schritt sein, den wir alle gehen sollten und auch gehen müssen, um die Welt gerechter zu machen.

Fazit zum Thema Kakaoanbau

Im Kakaoanbau spiegelt sich ein sehr kritisches Thema dieser Gesellschaft wider, was man auch nicht schön reden kann, egal, wie man es versucht. Man muss hier deutliche Worte finden, da nicht nur im Kakaoanbau das Thema Kinderarbeit eine Rolle spielt. Zahlreiche weitere Gebiete sind von dieser Thematik ebenfalls betroffen, haben bisher aber nicht die Popularität erreicht, wie dies beim Kakaoanbau der Fall ist.

Dennoch müssen wir uns alle diese Problematik vor Augen führen und uns die Frage stellen, ob so wie es ist, es wirklich so ist, wie wir uns das vorstellen? Soll die Kinderarbeit wirklich in der Form so weiterlaufen, wie dies momentan der Fall ist? In einer zivilisierten und modernen Welt, wie jene, die wir jetzt haben? Jeder Einzelne kann hier selbst und mit entscheiden, wie die Zukunft aussehen soll.

Mit dem E-Bike Lebensmittel liefern

Nicht nur im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bundestagswahl, steht das Thema Umweltschutz weit oben. Dieses Thema betrifft uns alle und jeder kann seinen Teil dazu beitragen und etwas für die Umwelt tun. Vor allem große Unternehmen können es sich leisten, große Veränderungen und neue Innovationen zu realisieren. Jeder Bürger kann im kleinen Stil auch zum Umweltschutz beitragen, was großartig ist. Dazu gehören Dinge aus dem täglichen Leben: lieber das Fahrrad oder die Bahn nutzen, anstatt das eigene Auto für eine Kurzstrecke herausfahren, Mülltrennung, Ressourcen schützen u.v.m. Wenn es aber um größere Einsparungen geht, müssen die „größeren Mächte“ aktiv werden. Heute geht es bei uns um den Lebensmitteltransport mit dem E-Bike.

Umweltschutz im Business, Firmen haben eine Vorbildfunktion

Größere und kleinere Unternehmen/Firmen machen es sich immer mehr zur Aufgabe, in Sachen Umweltschutz zum Vorreiter zu werden. Diese Entwicklung begrüßt ganz Deutschland und darüber hinaus wird das selbstverständlich auch positiv wahrgenommen. Vor allem der CO2 Ausstoß der Fahrzeuge ist extrem und dieser trägt nachweislich zur Klimaerwärmung bei. Was also tun? Richtig, den CO2 Ausstoß drastisch herunterfahren!

Wer kann zur Verringerung von Emissionen beitragen?

Firmen, die besonders viel mit dem Auto fahren: regionale Blumenhändler, Händler oder Supermärkte, die Dinge für den täglichen Bedarf vertreiben, Postkuriere. Alle bzw. die meisten innerstädtischen Firmen könnten von der Auslieferung per PKW auf ein Lasten E-Bike umsteigen und somit viel klimafreundlicher die Waren an den Endverbraucher bringen. Man muss dazu lediglich ein Konzept erstellen und auf die neuen Räder umrüsten. Wenn man zusätzliche Fahrer benötigt, wirkt sich das auf dem Arbeitsmarkt sehr gut aus, da neue Stellen geschaffen werden.

Das E-Bike als grüner und beliebter Lebensmitteltransport

Es ist richtig, dass man nicht einfach alles mit dem E-Lastenrad transportieren kann. Teilweise ist es wetterabhängig und manche Waren könnten kaputt gehen, wie zum Beispiel Blumensträuße. Hier muss das Unternehmen allerdings flexibel sein, denn mit der richtigen Transportbox ist auch ein solcher Transport denkbar. Es können auf einer Tour keine 10 Sträuße transportiert werden, doch auch hier spielt die Route eine große Rolle. Jeder gute Koordinator und Planer kann diese Aufgabe gut lösen, so dass es für das Unternehmen rentabel ist. Gleichzeitig spart sich die Firma viel Geld für das Benzin oder den Diesel. Fahren auf dem E-Bike hält den Fahrer fit, es macht viel mehr Spaß und ist auch deutlich gesünder, als die Strecke mit dem Auto oder Transporter zurückzulegen. Kurierfahrer auf ihren Bikes sind überall gern gesehen. Es ist wirklich der moderne Weg, Güter zu transportieren. Für viele Waren kommt diese Transportart infrage. Bei einem großen Flachbildfernseher, einem Sofa oder anderen sperrigen Dingen ist das natürlich nicht möglich. Da ist es aber immer wieder schön zu erleben, dass auch große Firmen, wie DHL bereit sind, modern zu denken. DHL setzt in vielen Städten auf ihre Elektrofahrzeuge. Damit kann der große Flatscreen befördert werden, ohne das etwas kaputt geht. Zurück zu den Lebensmitteln. Diese sollten ordentlich verstaut in einem perfekt geeigneten Behälter verpackt und transportiert werden. Restaurants und Privathaushalte werden davon profitieren. Ein kleiner Einkauf vom Supermarkt wird direkt und bequem nach Hause geliefert. Die Art und Weise des Transportes ist mehr als löblich und gleichzeitig total sympathisch. Der Fahrer ist an der frischen Luft und absolviert sein tägliches Sportprogramm und die Familie freut sich am Abend schon auf die Pasta mit regionalem Gemüse.

Vorteile für Firmen und Privatleute

Privatpersonen unterstützen damit die Umwelt, gar keine Frage. Jeder sollte das in dieser Form unterstützen und sich umsehen, ob es Händler in der Region gibt, die das so prozedieren. Für Firmen und Unternehmen sind die Vorteile noch einfacher zu benennen. Allein bei der Parkplatzsuche erspart sich der Kurier eine Menge Nerven und Ärger. Er ist viel wendiger und kann mit seinem schmalen E-Lastenrad jede noch so enge Gasse passieren. Parkverbote gelten zwar auch für Radfahrer, doch ein Ausweichplatz ist viel schneller gefunden. Zudem ist der Fahrer oder die Fahrerin schneller, als ein herkömmlicher PKW. Schleichwege und Abkürzungen und weniger rote Ampeln sind die Gründe hierfür. Der Vorteil Nummer 1 ist ganz eindeutig der Umweltaspekt. Wenn eine Firma den Großteil der Waren per E-Bike ausliefern lässt, spart man über das Jahr so viele Tonnen CO2 ein, dass man hierfür eigentlich vom Ministerium für Umweltschutz eine Auszeichnung erhalten sollte. Vor allem für kürzere Wege/Touren hat man die Fahrt mit dem E-Lastenrad in Windeseile erledigt. Schnell, flexibel und super sportlich heißen die Schlagworte

Fazit

Viel mehr Unternehmen sollten prüfen, ob der Umstieg auf das E-Bike möglich ist. Jede nicht getätigte Autofahrt wirkt sich positiv auf das Klima aus. Wenn man bedenkt, wie oft ein vielgefahrenes Lieferfahrzeug in die Werkstatt muss und was das für Kosten verursacht, sollte man alles tun, um das teure Auto so wenig wie möglich nutzen zu müssen. Alternativ bietet sich ein Lieferservice per E-Lastenrad in einer bestimmten Zone an. Man sollte dann zumindest in diesem Radius klimafreundlicher ausliefern und nur noch weitere Strecken mit dem Transporter abwickeln.

Trinkwasser optimieren

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Trinkwasser ist für Mensch und Tier von höchster Wichtigkeit. Wir können ohne Trinkwasser keine drei Tage überleben und benötigen rund 2 – 2,5 l Wasser täglich nur für die Aufrechterhaltung der körperlichen Prozesse und die Zellgesundheit. Die Zubereitung unserer Lebensmittel erfordert ebenfalls Trinkwasser und auch für die Körperpflege wenden zumindest Bewohner der westlichen Industrieländer viel Wasser auf.

In Deutschland sind es rund 127 l Wasser täglich, die verbraucht werden – und dabei haben die wassersparenden Bundesbürger es immerhin geschafft, ihren Bedarf in den letzten dreißig Jahren um rund 20 l pro Tag und Person zu drosseln. Dennoch, es wird viel verbraucht und auch getrunken. Denn die Deutschen gehen davon aus, dass sie ihr Leitungswasser unbedenklich zu sich nehmen können.

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Wie gut ist unser Trinkwasser wirklich?

Die Qualität des Trinkwassers in Deutschland gilt als gut. Aber stimmt das so unbesehen? Was man sagen kann, ist immerhin, dass es ständig kontrolliert wird. Die ungefähr 6.000 Wasserwerke in Deutschland müssen nämlich die Vorgaben der sogenannten Trinkwasserverordnung einhalten. Zu diesem Zweck wird oft geprüft. Deutsches Leitungswasser gilt als das meist geprüfte.[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_2,1_2″ _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2019/11/trinkwasser.jpg“ align_tablet=“center“ align_phone=““ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“4.0.6″ box_shadow_style=“preset1″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.0.6″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Aber was wird da genau geprüft?

Die Trinkwasserverordnung legt für Verunreinigungen des Wassers zwar Grenzwerte vor, dazu muss man allerdings sagen, dass manche Verunreinigungen im Wasser eigentlich überhaupt nichts zu suchen hätten. Auch nicht in geringen Mengen. Und manche Substanzen kommen in der Verordnung von 2001 noch gar nicht vor – weil sie nicht an die zunehmende Belastung des Grundwassers angepasst wurde. Landwirtschaft, Industrie und Endverbraucher führen dem Wasserhaushalt Schadstoffe wie Arzneimittel, Hormone und Pestizide zu.

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Diese Belastungen fallen regional unterschiedlich aus. Hinzu kommen Verunreinigungen beispielsweise aufgrund veralteter Leitungen. Ein Abkochen des Wassers macht angesichts der Tatsache, dass dadurch chemische Verunreinigungen nicht beseitigt werden, keinen Sinn.

Da sich das herumgesprochen hat, tragen Deutsche kistenweise Mineralwasser heim. Hier fallen Zeit, Geld und Plastikmüll an, obwohl es eine einfachere Lösung gibt – nämlich Wasserfilter.

 

Trinkwasser filtern ist ökonomisch und ökologisch die beste Methode!

Wasserfilter reinigen das Leitungswasser nicht nur durch ein System biologischer und mineralischer Filterkomponenten. Sie vitalisieren es überdies. Denn das Wasser läuft über Strata, die sich durchaus mit dem natürlichen Bachlauf über Kiesel, Erde, Holz vergleichen lassen. Das belebt das Wasser und gibt ihm seinen von der Natur vorgesehenen Wohlgeschmack zurück.

Aufwendig sind Filter für das Trinkwasser nicht. Die Modelle, die derzeit im Handel sind, unterscheiden sich nach Bedarf und Einsatzbereich in Auftisch- und Untertisch-Anlagen, die für verschiedene Bedarfe konzipiert sind. Sogar Reisefilter, die einfach auf den Wasserhahn aufgesteckt werden, sind verfügbar. Da die Filterkartuschen nur alle paar Monate gewechselt werden, sind Trinkwasserfilter außerdem kostengünstiger als gekauftes Mineralwasser.

Die Installation ist nicht aufwendig und kann in vielen Fällen sogar in Eigenarbeit vorgenommen werden. Mit einer geringen Investition rückt sauberes, wohlschmeckendes Leitungswasser zum Greifen nahe. Und über mögliche gesundheitliche Belastungen durch chemische oder pharmakologische Rückstände im Wasser muss man sich dank des Wasserfilters auch keine Gedanken mehr machen!

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Unsere Ernährung – die Basis für ein gesundes Leben

Wie sich inzwischen in Umfragen ergibt, haben sich in der Bundesrepublik mittlerweile eine Vielzahl von Ernährungsformen etablieren können. Ob Fleischesser oder Veganer, Jung oder Alt, noch nie konnten sich die Deutschen so vielseitig ernähren. Dabei gibt es aber zwei Punkte, in denen sich alle einig sind: Gesund soll es sein. Und schmecken muss es natürlich.

Grundlegende Erkenntnis: Gesundes Essen ist wichtig!

Die meisten Bundesbürger gehen davon aus, dass die Grundlagen für eine spätere gesunde Lebensweise schon in der Kindheit gelegt werden. Dass Obst und Gemüse gesund sind, ist hinlänglich bekannt und zwei Drittel der Deutschen nehmen täglich Frisches zu sich, ebenso wie Milchprodukte.

Noch immer eine Kluft zwischen Theorie und Praxis

Immer mehr Wert legen alle Befragten auch darauf, in der Region einzukaufen und über den Inhalt ihrer Lebensmittel Bescheid zu wissen. Auch das Kochen steht, zumindest in der Theorie, hoch im Kurs. Dennoch greifen immer noch viele Deutsche zu Fertiggerichten, selbst diejenigen, die eigentlich gern häufiger am Herd stehen und etwas Frisches auf den Tisch zaubern würden. Möglicherweise fehlt es im beruflichen Alltag an Zeit und Gelegenheit – oder dies ist zumindest die Ansicht. Denn oft muss es schnell gehen, und so greifen viele, die durchaus der Meinung sind, das „täglich Brot“ solle besser frisch sein, noch immer zum Fast Food.

Ernährung im internationalen Vergleich

Dabei geht es den Deutschen noch recht gut. Denn nicht nur können in Deutschland so gut wie alle durch Lifestyle, Ansicht oder Religion vorgegebenen Ernährungsformen gelebt und genossen werden, es muss auch niemand hungern. Selbst die Herausforderung, innerhalb einer Familie oder einer Freundesgruppe Anhänger der verschiedenen Ernährungsweisen zu bekochen lässt sich meistern.

Noch immer Hunger in Afrika

Anders sieht es sonstwo auf der Welt aus. Zwar würde die landwirtschaftliche Produktion weltweit ausreichen, alle Menschen auf der Erde zu ernähren, in der Realität leidet jedoch einer von neun Menschen Hunger. Und das sind nur die offiziellen Zahlen. Besonders groß ist das Problem in Afrika, während in Asien und Südostasien, aber auch in Südamerika in den letzten Jahrzehnten große Fortschritte im Kampf gegen Hunger und Fehlernährung erzielt werden konnten. Wer einmal vergleichen möchte, wie die persönliche Ernährung abschneidet, verglichen mit dem, was Menschen auf anderen Kontinenten zur Verfügung steht, kann das aufschlussreiche interaktive Tool „Teller für einen Tag“ der Bundeszentrale für Politische Bildung nutzen.

Ernährungstrends in Deutschland

In Deutschland schaut man inzwischen über den Tellerrand. Nicht nur bei der eigenen Ernährung, sondern auch bei den Konsequenzen für andere Menschen in den Herkunftsländern wichtiger Agrarrohstoffe. Ein Beispiel für mehr Verantwortungsbewusstsein ist der Rückzug der Verbraucher von fast allen Erzeugnissen auf Palmölbasis. Nicht nur Gesundheit, auch Nachhaltigkeit wird wichtiger. In Zukunft steht zu erwarten, dass sich deutsche Genießer mehr und umfassendere Informationen zu ihren Lebensmitteln wünschen und noch häufiger als jetzt schon in der näheren Umgebung einkaufen werden. Italien macht es vor – hier kommt deutlich mehr Frisches „made in Italy“ auf den Tisch, und eine eigene „Lebensmittelgendarmerie“ wacht über die Einhaltung der entsprechenden Labels.

Legalisierung von „Containern“ gescheitert

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22.3″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Täglich werfen Supermarktketten unverkaufte Lebensmittel in großen Mengen in den Müllcontainer, da die Mindesthaltsbarkeitsdauer abgelaufen ist oder sich Druckstellen auf den Produkten befinden. Viele Lebensmittel wären jedoch noch essbar und könnten weiterhin problemlos konsumiert werden.

Hamburger Justizsenator Till Steffen wollte das nun ändern und stellte einen Antrag auf die Legalisierung des Containerns ab. Mehrheitlich wurde der Antrag jedoch abgelehnt, sodass die Entnahme von essbaren Lebensmitteln weiterhin ein Hausfriedensbruch und  Straftat bedeutet.

Kein Verständnis zur Ablehnung

In Deutschland werden jedes Jahr Millionen Tonnen Lebensmittel weggeworfen. Das eine strafrechtliche Verfolgung beim Containern erfolgt, ist ein völlig falscher Weg und unverständlich, so Till Steffen.

Auch seitens des Dachverband Tafel Deutschland äußern sich kritische Stimmen und befürworten ebenfalls die Entkriminalisierung. Weiter forderten der Dachverband jedoch auch ein Umdenken in der Gesellschaft: Jeder Einzelne könnte einen Beitrag leisten und sein Einkaufsverhalten überdenken.

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Krankmacher Weizen: Wenn der Magen verrücktspielt

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Das Ur-Lebensmittel Weizen, dass Generationen von Menschen den Hunger gestillt hat, steht im Verdacht als Auslöser für unerklärliche Krankheitssymtome zu stehen. Die Lösung scheint eine Suche nach Alternativen Lebensmitteln zu sein – dabei steigt die Nachfrage nachweislich zu glutenfreien Nahrungsmitteln.

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Diagnose mit Endoskopie gibt Gewissheit über Weizenunverträglichkeit

Viel zu selten werden die Symtome der Betroffenen richtig gedeutet, noch konnten diese tiefgründiger diagnostiziert werden. Eine Abhilfe schafft nun die Endoskopie, wo Allergenen direkt an der Darmschleimhaut getestet werden können. Die unter „Hysterie und eingebildeten Betroffenen“ abgestellten Personen haben nun eine entsprechende Gewissheit, nicht „verrückt“ zu sein, denn die Symptome sind vielfältig und undefinierbar. Aufgeblähter Bauch, Durchfall nach Essenszeiten und grollender Verdauungstrakt – die Einschränkungen der Betroffenen können sich zu einem gesellschaftlichen Problem entwickeln.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/11/weizenbrot.jpeg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Steigende Unverträglichkeit in der Bevölkerung

Die Zeiten der Weizenverträglichkeit scheinen vorüber zu sein, denn immer mehr Menschen vertragen das Nahrungsmittel nicht mehr. Grund könnte hier die Züchtung des Weizens sein, die sich im Laufe der Zeit weiterentwickelt und verändert hat. Hier liegt der Fokus insbesondere in der leichten Backfähigkeit des Nahrungsgutes und des Ertrages im Handel. Die Verträglichkeit für den Menschen wurde dabei tunlichst vernachlässigt.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Eine Alternative: Teure & glutenfreie Produkte

Für viele Betroffenen sind glutenfreie Produkte nun ein Problemlöser geworden. Hier wittern einige Hersteller nun ein boomendes Geschäft mit hohem Absatzversprechen. Aus einem Nischenprodukt, dass vorbehaltlich Reformhäusern und Bio-Lebensmittelgeschäften angesiedelt war, trifft man nun im lokalen Supermarkt vermehrt an.

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Die Weizen Rehabilitierung

Biobauern und Züchter treffen sich regelmäßig auf Versuchsfeldern, um den ursprünglichen, natürlichen und bekömmlichen Weizen wieder zu erhalten. Der Erhalt der Getreidesorte und Rückbesinnung auf alte, regionale Sorten scheint ebenfalls eine Ausweichmöglichkeit zu sein, auch wenn dies nicht durch wissenschaftliche Studien derzeit belegbar ist. Diese sind im Vergleich des Hochleistungsweizen jedoch weniger ertragreich und eine industrielle Verarbeitung wird erschwert.

Fazit:
Eine Zunahme der Weizenunverträglichkeit hängt eng mit der optimierten und weiterentwickelten Weizenproduktes zusammen. Entsprechende Forschungsergebnisse können die These allerdings nicht untermauern – hier scheint die Notwendigkeit im Bundesministerium zur entsprechenden Forschungsanweisung noch nicht angekommen zu sein.

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Nutri-Score Kennzeichnung

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Immer mehr Länder in Europa führen die farbliche Nutri-Score Kennzeichnung ein. Diese sollen dem Konsumenten deutlich signalisieren, welche Lebensmittel ungesund sind. Dies soll eine nötige Transparenz schaffen, gegen gesundheitliche Folgebeeinträchtigungen und Fettleibigkeit durch ungesunde Lebensmitteln.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Die Farbcodierung, die von Verbraucherverbänden, medizinischen Verbänden und Krankenkassen gefordert wird, stößt bei Ernährungsministerin Julia Klöckner auf Ablehnung. Die vereinfachte Farbcodierung von Zucker, Salz und anderen Rohstoffen sei nach Ihrer Auffassung irreführend. So müsste durchaus frisch gepresster Orangensaft aufgrund des Zuckergehaltes mit roter Kennzeichnung deklariert werden, neben den Light-Softgetränken, die eine grüne Etikettierung erhalten würden. Das Naturprodukt würde neben dem industriell hergestelltem Getränk somit im direkten Vergleich ungesünder erscheinen.
[/et_pb_text][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/06/amtlichestellen_lebensmittelsicherheit.jpeg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Sie argumentiert in klaren Worten: „ Was wir brauchen ist eine Gesamtstrategie zur Kalorienreduzierung“. Dabei ist es verkehrt, einzelne Rohstoffe als Sündenbock für schlechte oder ungesunde Ernährung herauszupicken. Gemäß Koalitionsvertrag soll bis Sommer nächsten Jahres das System der Nährwertkennzeichnung weiterentwickelt sein. Dabei können durchaus Inhaltsstoffe der Lebensmittel in vereinfachter Form visuell dargestellt werden.

Fazit: Wir benötigen eine klares System, sowie transparente und verständliche Kennzeichnung der Verpackungen und Lebensmittel, um die hohen Belastungen durch ernährungsbedingte, nicht übertragbare Krankheiten und Fettleibigkeit in der Europäischen Union zu reduzieren.
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Gesundheitsschädliche Keime – knapp jedes 6 Lebensmittel zu beanstanden

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Keine gute Statistik offeriert uns die Lebensmittelbranche. Knapp jedes sechste Lebensmittel im Handel ist zu beanstanden.

Im Sinne des Verbraucherschutzes wurden durch amtliche Prüfer hunderte von Kennzeichnungsverstößen aufgedeckt und entsprechend beanstandet. Weiter fanden die Kontrolleure Lebensmittel mit gesundheitsschädlichen Keimen und weitere unappetitliche Mängeln.
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]So tauchen regelmäßig, Jahr für Jahr, Salmonellen in Hackfleichprodukten, Pestizide in Obst und Gemüse, wo wie Aluminiumbestandteile in Teesorten auf. Die Mängel steigen dabei stetig an. Im Vorjahr lag die Quote noch bei 14,9 Prozent, nach derzeitigem Stand ist diese auf 16 Prozent gestiegen.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/07/nahrungsergaenzung.jpg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Unzureichende Kennzeichnung der Lebensmittel

Die meisten Verstöße sind dabei in einer unzureichenden Kennzeichnung festzustellen. Konsumenten werden dabei nicht transparent gerecht, fehlerhaft oder irreführend informiert. Im Fadenkreuz der amtlichen Kontrolleure sind dabei größtenteils Diätprodukte und Nahrungsergänzungsmittel ersichtlich, die mit unzureichenden Werbeversprechen warben.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Weiter wurden Zusatzstoffe, die insbesondere bei unverpackten Lebensmitteln nicht ordnungsgemäß deklariert worden sind, beanstandet. Darüber hinaus sind Fleisch- und Käseprodukte nicht mehr für den Verzehr geeignet oder gar gesundheitsschädlich eingestuft worden. Etwa 0,28 Prozent der Proben sind für die Menschliche Gesundheit schädlich oder zumindest krankheitsfördernd eingestuft worden. In einigen Nahrungsergänzungsmittel war der Blei- oder Aluminiumgehalt so hoch, dass ein Verzehr als nicht sicher eingestuft werden musste. Trotz Beanstandungen und regelmäßigen Kontrollen ist der wert über die letzten Jahre nicht gesunken.
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Wasser aus Kanistern, die häufig an Marktständen genutzt werden, fallen nach Proben überwiegend durch die mikrobiologischen Anforderungen. Auch die Verbrauchertäuschung hält im Lebensmittelhandel und der Gastronomie weiter an. So wurde beispielhaft Döner statt Rind oder Schaf mit Pute, Huhn oder Schwein verkauft – weiter war Kuhmilch in Schafskäse feststellbar und in der Kalbsleberwurst Schwein.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Schulfach “Gesunde Ernährung” auf dem Stundenplan

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]In den Schulen wird es gelehrt: Hauswirtschaft und die Schulung der ersten Handgriffe in der Küche. Unterrichtet wird dabei die altbekannte Ernährungspyramide, sowie einige grundlegenden Informationen über einen gesunden und ausgeglichenen Speiseplan vermittelt.

In der heutigen Gesellschaft, begleitet von Tiefkühlpizza und Fastfood, soll nun eine neue Form des Faches in der Schule Einzug gewinnen. Im Kampf gegen Fettleibigkeit und Zucker ist dies durchaus erforderlich, die grundlegende Form neu zu überdenken.

Neben Mathe, Deutsch und Biologieunterricht soll nun im Interesse der Gewerkschaft “Nahrung-Genuss-Gaststätte” die Schulfachstunde “Gesunde Ernährung” als fester Bestandteil im Lehrplan stehen.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/05/produce-17.jpg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Unterrichtseinheiten sollen allgegenwärtige Fragen klären

Welche Nährwerte haben Joghurt? Wie werden Tiefkühlpizza produziert? Und wie wird Schokolade hergestellt? Solche Fragen sollen in einem kleinen “Einmaleins des Essens” geklärt werden. Zudem müsse belegt werden, woher die Lebensmittel im Supermarkt herkommen und unter welchen Bedingungen diese produziert wurden. Eine entsprechende Sensibilisierung und Wertschätzung mit Umgang mit Lebensmitteln scheint erforderlich zu sein.
[/et_pb_text][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Essen in Schulkantinen: Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent gefordert

Bisher liegt die Mehrwertsteuer auf Schulessen bei 19 Prozent und ist somit genauso hoch wie die Abgaben im Fastfood-Restaurant. Mit einer Senkung der Steuer könnte man den Preisdruck deutlich senken und das Angebot für Eltern und Konsumenten attraktiver gestalten. So würden sicherlich auch mehr gesunde Bio-Lebensmittel auf den Kantinentisch landen.
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