Lebensmittelzusatzstoffe

Nahezu alle Lebensmittel enthalten Zusatzstoffe

Das belegte Brötchen beim Bäcker. Das Mittagessen in der Kantine. Der Schokoriegel als kleiner Snack am Nachmittag. Das Abendessen zuhause mit der Familie. Über den Tag gesehen nehmen wir immer wieder verschiedene Lebensmittel zu uns. Was nahezu alle von ihnen gemeinsam haben? Sie enthalten oftmals Zusatzstoffe, so genannte Lebensmittelzusatzstoffe, welche dem Produkt – wie es die Bezeichnung bereits vermuten lässt – zusätzlich beigefügt wurden. Die Gründe hierfür sind vielfältig, zumeist werden sie dem Produkt jedoch hinzugefügt, um aus Sicht des Herstellers die Produkteigenschaften zu verbessern, das Produkt also beispielsweise länger haltbar zu machen oder den gewünschten Geschmack noch weiter zu verstärken.

Sind Lebensmittelzusatzstoffe schädlich?

Viele Menschen stellen sich die Frage, ob solche Zusatzstoffe in Lebensmitteln schädlich sind. Grundsätzlich wurden alle zurzeit zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe auf ihre gesundheitliche Unbedenklichkeit hin geprüft, bevor sie von den Produzenten verwendet werden durften. Wenn wir also Lebensmittel zu uns nehmen, die einen oder mehrere Zusatzstoffe beinhalten, stellt dies keine Gefahr für uns dar. Dennoch sollte man – wie immer, wenn es um das Thema Ernährung geht – darauf achten, dass man sich möglichst gesund und ausgewogen ernährt. Das ist deshalb wichtig, da jede Form von einseitiger Ernährung dazu führt, dass sowohl unser Körper als auch unsere Gesundheit dadurch negativ beeinträchtigt werden.

Kurzfristig ist oftmals Übergewicht die Folge, langfristig zudem auch Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, ein erhöhter Cholesterinspiegel oder Ähnliches. Mit anderen Worten: Prinzipiell sind Lebensmittelzusatzstoffe zwar unbedenklich, das kann sich jedoch schnell ändern, wenn man Lebensmittel, denen Zusatzstoffe beigefügt wurden, in größeren Mengen zu sich nimmt.

Ein Blick auf die in Lebensmitteln enthaltenen Zusatzstoffe

In der Europäischen Union (EU) sind zurzeit etwa 320 Zusatzstoffe für die Verwendung in Lebensmitteln zugelassen, in Staaten außerhalb der Europäischen Union können dagegen andere Regelungen gelten. Die Bezeichnung von Lebensmittelzusatzstoffen setzt sich wie folgt zusammen: Zuerst wird der Klassenname genannt, um eine erste Einteilung vorzunehmen, anschließend erfolgt entweder eine genauere Bezeichnung des Zusatzstoffes oder ein Code, der sich aus dem Buchstaben E und einer drei- oder vierstelligen Nummer zusammen setzt – letzteres ist nicht zuletzt auch deshalb sinnvoll, da die Zusatzstoffe häufig sehr lange Namen haben. Momentan sind Lebensmittelzusatzstoffe in folgende Kategorien unterteilt:

  • Farbstoffe: E 100 – E 180
  • Konservierungsstoffe: E 200 – E 297
  • Antioxidationsmittel und Säuerungsmittel: E 300 – E 385
  • Verdickungsmittel und Feuchthaltemittel: E 400 – E 495
  • Säuerungsmittel und andere: E 500 – E 586
  • Geschmacksverstärker: E 620 – E 650
  • Süßstoffe und andere: E 950 – E 1521

Wichtig ist jedoch, dass es sich hierbei nur um eine Momentaufnahme handelt. Schließlich macht die Entwicklung keine Pause, sodass man davon ausgehen kann, dass diese Liste in wenigen Jahren mit sehr großer Wahrscheinlichkeit schon wieder deutlich länger sein wird als sie es heute ist.

Es gibt auch Ausnahmen: nicht jeder Zusatzstoff muss genannt werden

Wie so oft im Leben gibt es aber auch bei Lebensmittelzusatzstoffen die eine oder andere Ausnahme. So müssen zum Beispiel Zusatzstoffe, die nur während der Herstellung des Produktes eingesetzt werden, also kein Bestandteil des fertigen Produktes mehr sind, nicht angegeben werden. Ebenso muss bei Produkten, deren Verpackungsoberfläche eine Größe von 10 cm² nicht überschreitet, keine Auflistung erfolgen, welche Zusatzstoffe darin enthalten sind, da hierfür nicht ausreichend Platz zur Verfügung steht. Ähnlich verhält es sich auch bei Lebensmitteln, die lose, sprich ohne eine Verpackung, angeboten werden. Die wohl am weitesten verbreiteten Beispiele dafür sind Backwaren in der Bäckerei oder Speisen, die man in der Kantine, an der Imbissbude oder im Restaurant erhält. An diesen Orten werden die beinhalteten Zusatzstoffe in der Regel auf Hinweistafeln und Schildern oder in der Speisekarte aufgeführt.

Ist es möglich, auf Lebensmittel ohne Zusatzstoffe zu verzichten?

Der eine oder andere stellt sich nun sicherlich die Frage, ob und wenn ja wie es möglich ist, weniger Lebensmittelzusatzstoffe zu sich zu nehmen. Möglichkeiten gibt es viele, letztlich hängt dies aber vor allem von der individuellen Ernährungsweise und vom Aufwand ab, den man hierfür auf sich nehmen möchte. Ein guter Weg ist, künftig weniger Fertiggerichte zu kaufen und stattdessen die einzelnen Lebensmittel zu erwerben, aus denen das gewünschte Gericht dann selbst zubereitet werden kann. Hierbei sollte man darauf achten, dass man möglichst frische Produkte aus der Region bezieht, die darüber hinaus noch nicht weiter verarbeitet sein sollten. Eine weitere Möglichkeit ist, sich für Bio-Produkte zu entscheiden, da diese generell nicht so viele Zusatzstoffe enthalten dürfen wie andere Lebensmittel. Weiterhin ist es ratsam, darauf zu achten, dass man nur selten Lebensmittel konsumiert, die Süßstoffe, Aromen und Geschmacksverstärker beinhalten, nicht zuletzt auch deshalb, um den eigenen Körper nicht zu täuschen. Aber auch dann, wenn in den Lebensmitteln verschiedene Zusatzstoffe enthalten sind, ist es möglich, deren Auswirkungen gering zu halten. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn man die entsprechenden Lebensmittel auf einer Kochplatte erhitzt, da sich durch die Hitze zum Teil die Zusammensetzung von Lebensmitteln verändert.

Zukunftsorientierte Gastro-Konzepte

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Die Gastronomie gehört zu den Sektoren, die durch die Pandemie besonders gebeutelt wurden. Von März 2020 bis Januar 2021 machten die Betriebe der Branche, darunter nicht nur Restaurants, sondern auch Hotels, ein Minus von mehr als 50%, rund ein Fünftel der Arbeitsplätze ging verloren. Von den früheren Jahresumsätzen bei insgesamt 100 Mrd. Euro kann die Gastro-Branche derzeit nur Träumen. Doch die Corona-Krise offenbart auch endemische Schwachstellen, die schon zuvor vorhanden waren.

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Veränderte Erwartungen fordern Gastronomen heraus

Denn die Anforderungen der Gäste haben sich deutlich gewandelt – es geht inzwischen um mehr, als darum, Speisen und Getränke auf den Tisch zu bringen und günstige Preise anbieten zu können. Gut kochen kann man schließlich auch daheim – und Anbieter wie HelloFresh sorgen mit ihren Kochboxen im Abo dafür, dass Zutaten und Ideen ins Haus geliefert werden. Gastronomen bewegen sich irgendwo in der Mitte zwischen Pommes und Fast Food einerseits und anspruchsvoller Betätigung am heimischen Herd. Wer heutzutage ausgeht, sucht neben dem Essen vor allem Emotionen. Hier können innovative, kreative Gastro-Konzepte ansetzen.

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Möglich ist das jedoch nur, wenn Gründer und Inhaber bestehender Betriebe über den sprichwörtlichen Tellerrand hinausgucken. Sich selbst und die Mitarbeiter weiterbilden, durch gute Bezahlung motivieren und ein Auge für zielgruppenspezifische Bedürfnisse haben, all das sind erste Schritte auf dem Weg zu einem Konzept mit Alleinstellungscharakter.

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Was macht gute Gastronomie aus?

Was ein gutes Gastro-Konzept ausmacht? Auf jeden Fall mehr als eine lange, exotische Speisenkarte. Im Zweifelsfall ist weniger sogar mehr. Wer nur einige, dafür aber ausgezeichnete Angebote macht, kann sich seine Nische sichern. Dabei muss nicht unbedingt die unmittelbare Umgebung Maßstäbe setzen, denn in Ballungsräumen wie Berlin oder dem Ruhrgebiet kommen die Gäste dann durchaus von weiter her. Mögliche Ansätze können sein

  • Spannende Fusionsküche
  • Speisen ab Kilometer Null aus örtlicher Produktion
  • Fokus auf bestimmte Richtungen wie Vegan, Pasta oder Paläo
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Ansprechende Örtlichkeiten: Hauptsache kreativ

Ausgefallene, interessant gestaltete Locations tragen ebenfalls zum Erfolg bei. Es muss kein kostspieliges Interieur vom Designer sein, sondern ein originelles, ansprechendes Konzept, in dem Gäste sich wohlfühlen und ein Aha-Erlebnis haben. Natürlich kann man hier auch mit einer schönen Umgebung punkten – einer Dachterrasse oder einem Garten. Anregungen und Ideen können sich Gastronomen problemlos online holen – beispielsweise auf Instagram.

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Gastfreundschaft zahlt sich aus

Gastfreundlichkeit macht ebenfalls viel her. Die Stammgäste kennen, sich auch mal auf einen Plausch einlassen, nach Kindern und Familie fragen – all das sorgt dafür, dass sich Gäste heimisch fühlen, als säßen sie unter Freunden. Nicht alle Gastgeber-Typen sind gleich, doch herzlich sollten sie sein. Gute Gastronomie beinhaltet auch das!

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Eventgastronomie: Mit besonderen Einfällen zum Erfolg

Ein Weg, der ebenfalls zum Erfolg führen kann, ist die sogenannte Eventgastronomie. Während sich derartige Ansätze früher auf einen „spanischen“ oder „griechischen“ Abend im Hotelrestaurant beschränkten, gehen findige Gastronomen inzwischen weiter. Ein Klassiker sind Mittelalter-Gelage, die sich ungebrochener Beliebtheit erfreuen, aber auch sogenannte Dark Dinner. Hier werden die Speisen und Getränke in fast völliger Dunkelheit serviert. Der Lichtmangel soll die übrigen Sinne, damit auch den Geschmackssinn, schärfen, ist aber vielleicht nicht jedermanns Sache.

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Candly-Light-Dinner für Romantiker

Candle-Light-Dinner für Romantiker Die Gastronomie muss vielfältige Ideen und Konzepte umsetzen, um zukünftige Herausforderungen im Gastgewerbe zu bestehen. So sind auch immer wieder unter zukünftigen Brautpaaren Candle-Light-Dinner angesagt. Durch ein zielgruppenspezifisches Konzept und Weiterempfehlungen fördert der Gastronom langjährige Bindungen zum Kunden. Personen, die ein Candle-Light-Dinner buchen, werden sicherlich auch die Hochzeitsfeier im gleichen Lokal feiern wollen.

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Krimidinner auch für Gäste ein Highlight

Populär sind auch sogenannte Krimi-Dinner. Das Verbrechen, das im vollbesetzten Restaurant geschieht (natürlich gestellt), muss von den Gästen gelöst werden. Wer sich online umschaut, findet in der Regel schon einige Angebote in der Umgebung, wo man ein Krimidinner buchen kann.

Kundenorientierte gastronomische Events

Dass sich Gastronomen auch anderswo um neue Ideen bemühen, zeigt der internationale Vergleich – in italienischen Städten sind „weiße Dinner“ an langen Sommerabenden ausgesprochen beliebt, etwa in der Slow Food Hauptstadt Turin. Hier sind nicht nur die Tische, sondern auch die Teilnehmer ganz in Weiß gewandet. In Frankreich, Griechenland oder Italien kann man Verkostungen in besonderer Umgebung genießen – nicht immer geht es um Wein, auch Olivenöl wird angeboten.

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Und beim Kochkurs in der Küche eines guten Restaurants ist der gelungene Abschluss das gemeinsame Essen der Teilnehmer. Interaktive und kundenorientierte gastronomische Events und Angebote sind die Gastronomie der Zukunft.

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Fazit: Am Aufschwung in der Gastronomie teilhaben

Die Gastro-Branche bemüht sich darum, sich von den Einbußen durch Corona zu erholen. Gründer, die jetzt mit einem eigenen Gastronomiebetrieb durchstarten wollen, müssen sich etwas einfallen lassen. Doch auch etablierte Restaurants, Bars und Hotels müssen ihre Konzepte durchdenken. Oft ist es nicht unbedingt eine aufwendige Umgestaltung der Räumlichkeiten, die zum Erfolg führt, sondern ein Blick aus der Perspektive des Gastes – und kreative Ideen.

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Achtung Zucker – Warum zuckerhaltige Lebensmittel gefährlich sind für die Gesundheit.

Inzwischen haben Sie wahrscheinlich schon von der umstrittenen Kennzeichnung von zuckerhaltigen Lebensmitteln gehört. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat kürzlich vorgeschlagen, Lebensmittel mit zugesetztem Zucker zu kennzeichnen und Informationen über die Menge des enthaltenen Zuckers bereitzustellen. Aber was bedeutet das für Sie? Sollten Sie aufhören, allen Zucker zu essen? Oder ist es sicher, ihn zu essen?

Der Verzehr von zu großen Portionen Zucker macht krank. Das steht definitiv fest und wurde durch zahlreiche Studien belegt. Jedoch ist es relativ einfach, den Konsum von zuckerhaltigen Lebensmitteln und Getränken zu reduzieren. In unserem Beitrag informieren wir, welche Lebensmittel besonders reich an versteckten Zucker sind.

Zucker – das süße Gift

Lassen Sie uns zunächst einmal definieren, was Zucker ist. Zucker ist ein Kohlenhydrat, das aus Zuckerrohr und Pflanzen wie Rüben und Zuckerrüben (auch als Zuckerrübe bekannt) gewonnen wird. Er wird in Tafelzucker und Rohzucker unterteilt. Tafelzucker wird hergestellt, indem der Saft des Zuckerrohrs durch Verdampfung entnommen, kristallisiert und getrocknet wird. Rohzucker wird hergestellt, indem der Saft des Zuckerrohrs zu Kristallen verdampft, dehydriert und zu einem feinen Pulver zermahlen wird. Rohzucker wird oft als Zutat in Süßwaren und anderen Produkten verwendet.

Der Zuckerkonsum

Eine aktuelle Studie eines britischen Forscherteams hat gezeigt, dass der Zuckerkonsum in der Allgemeinbevölkerung in den letzten 30+ Jahren sprunghaft angestiegen ist. In Großbritannien ist der Zuckerkonsum seit 1977 um satte 60 % gestiegen und liegt nun bei 140-150 Gramm pro Person und Tag. Das entspricht dem Zuckergehalt von 3 Bananen an einem Tag. Es ist nicht überraschend, dass Experten Zucker als den „neuen Tabak“ bezeichnet haben.

Wie erkennt man versteckten Zucker?

Wer zukünftig seinen Einkauf gesünder gestalten und bewusst auf zuckerhaltige Lebensmittel achten möchte, muss diese an erster Stelle identifizieren. Ein guter Grund dafür ist, dass viele Lebensmittel versteckte Zucker enthalten, die für den Käufer nicht ersichtlich sind. Die offensichtlichsten Beispiele sind verarbeitete Lebensmittel, die oft mit Zucker oder alternativen Mitteln angereichert werden und als „ungesunde“ Köstlichkeiten bekannt sind. Schokolade und andere Süßigkeiten fallen genauso in die Rubrik wie industrielle Lebensmittel aus der Fabrik. 

Folgende Begriffe sind auf der Zutatenliste zwar nicht unter dem Begriff „Zucker“ aufgeführt, sie sind aber dennoch als ein andere Worte für eine  Zuckerart zu verstehen.

  • Saccharose
  • Dextrose
  • Raffinose
  • Fruktosesirup und Fruktose-Glukose-Sirup
  • Glukosesirup, Glukose-Fructose-Sirup und Stärkesirup
  • Karamellsirup
  • Glukose
  • Laktose
  • Maltose oder Malzextrakt
  • Maltodextrin
  • Dextrin oder Weizendextrin
  • Süßmolkenpulver
  • Gerstenmalz

Natürlich vorhandene Zucker in Obst, Gemüse und Milchprodukten sind nicht enthalten. Dies sind Produkte, die Sie brauchen, um gesund zu bleiben und auch das Abnehmen erleichtern. Fertiger Zucker ist in verarbeiteten Lebensmitteln wie Erfrischungsgetränken, Fruchtsäften, Süßigkeiten, Keksen und verzehrfertigen Saucen enthalten. Untersuchungen von Foodwatch zeigen, dass 56 Prozent der Lebensmittel im Lebensmittelhandel mit Zucker stark versetzt werden.

Zucker ist nicht gesund. Soweit eigentlich nichts Neues. Zahlreiche Studien zeigen Parallelen zwischen Heißhunger auf Schokolade oder Eis und dem Verlangen nach dem nächsten Drogenrausch auf.

Bereits im Mutterleib werden heranwachsende Kinder auf Abhängigkeit programmiert. Weltweit leiden immer mehr Menschen leiden an den Folgen übermäßigen Zuckerkonsums. Wissenschaftler warnen daher ausdrücklich vor den tödlichen Folgen wie Fettleibigkeit, Herzinfarkt, Diabetes, Demenz oder Krebs.

Menschen brauchen aber auch Zucker, um zu funktionieren. Der süße Verführer wird leider in so vielen Produkten verarbeitet, dass wir nicht mehr wissen, wie viel Zucker wir aufnehmen. Im Durchschnitt verbrauchen wir 1,5 bis 2 Mal mehr Zucker als für uns gut ist. Das ist eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.

Was enthält Zucker?

Während der industriellen Revolution wurde die Welt stark von Zucker abhängig. Diese süße Leckerei war billiger als Getreide und sorgte für einen Geschmack, der die wachsende Bevölkerung ernährte. Obwohl Zucker heute meist aus Zuckerrohr oder Rüben gewonnen wird, ist er immer noch ein Hauptbestandteil in vielen Lebensmitteln. Man findet ihn in Lebensmitteln, die wir täglich konsumieren, wie Marmelade, Brot und Softdrinks. Aber wussten Sie, dass Zucker auch ein Bestandteil von Zahnpasta ist?

Eine Flasche Ketchup kann etwa 45 Stücker Zucker enthalten. Mayonnaise enthält auch Zucker, aber weniger als Ketchup. Die sogenannten gesunden Smoothies und Fruchtsäfte sind in einigen Fällen kaum mehr als flüssiger Zucker. Einige dieser Getränke enthalten sogar mehr Zucker als eine Dose Soda.

Suppen in Paketen und Dosen enthalten ebenfalls angereicherten Zucker. Es wurde nicht nur viel Zucker, sondern auch viel Salz hinzugefügt. Dextrose oder Glukosesirup wird häufig Fleischprodukten zugesetzt. Nicht nur, um den Geschmack zu verbessern, sondern auch, um sicherzustellen, dass sie länger haltbar sind.

Es ist nicht ungewöhnlich, Zucker in Produkten wie Barbecue-Sauce, Ranch-Dressing, Tomatensauce und mehr zu finden. Und während Brezeln und Chips oft als naturbelassen angepriesen werden, wird diesen beiden Snacks Zucker zugesetzt.

Die Liste der Produkte mit Zucker ist endlos. Produkte mit Zucker finden sich in allen möglichen Soßen, aber auch in Nudeln und Broten. Auch süße Snacks wie Bonbons können der Liste hinzugefügt werden.

Zu den Lebensmitteln, die den höchsten Zuckergehalt aufwiesen, gehörten Rosinen, Sojasauce und Sojasoße. Und mit dieser Zusammenfassung haben wir bei weitem nicht alle Produkte aus dem Supermarkt. 

Lesen Sie die Etiketten im Supermarkt sorgfältig durch, dann wissen Sie, was Sie kaufen.

Verarbeiteter Zucker ist der Schlimmste

Gesüßte Getränke wie Limonade sind die Geißel der modernen Welt, heißt es. Aber gesüßte Getränke sind auch einige der beliebtesten Getränke auf dem Planeten, für viele Menschen. Das ist das Paradoxe am Zuckergehalt von gesüßten Getränken. Tatsächlich ist die Menge der konsumierten gesüßten Getränke in Europa in den letzten 20 Jahren relativ stabil geblieben und liegt immer noch unter dem Verbrauch in den USA. Aber da das Risiko von Fettleibigkeit aufgrund von übermäßigem Zuckerkonsum immer besorgniserregender geworden ist, hat die Häufigkeit des Konsums von gesüßten Getränken in Europa leicht zugenommen. Tatsache ist, dass die meisten Menschen mit dem Geschmack von natürlichem Zucker nicht zufrieden sind und deshalb den Zusatz von künstlichen Süßungsmitteln zu den Lebensmitteln verlangen.

Was macht Zucker mit und in Ihrem Körper?

Während Zucker jahrelang hauptsächlich als harmloses Süßungsmittel wahrgenommen wurde, machen neueste Forschungen deutlich, dass jede Menge Zucker bei täglichem Verzehr gesundheitsschädlich sein kann.

Zucker sind den chemischen Verbindungen sehr ähnlich. Obwohl sie zu den komplexesten Substanzen der Welt gehören, sind sie in ihrer Struktur sehr einfach. Das Glukosemolekül besteht aus einem Kohlenstoff-, vier Wasserstoff- und einem Sauerstoffatom. Die chemische Formel für Glukose ist C 6 H 12 O 6 , aber es sind alle Zuckermoleküle, die die Substanz ausmachen, die wir Zucker nennen.

Dopamin ist ein Neurotransmitter, der das Belohnungszentrum in Ihrem Gehirn aktiviert. Wenn Sie einen süßen Snack essen, setzt Ihr Gehirn Dopamin frei, wodurch Sie sich gut fühlen. Dies führt dann dazu, dass Sie mehr süße Snacks essen möchten.

Es ist eine etwas komplizierte Geschichte, aber lassen Sie uns einfach sagen, dass Ihr Körper Zucker braucht, um zu funktionieren. Ihr Gehirn spielt dabei eine besondere Rolle. Das Gehirn mag es, seine Energie aus Dingen wie Zucker zu beziehen. Jedes Mal, wenn Sie Zucker zu sich nehmen, wird Ihr Gehirn mit Energie versorgt.

Das Thema wird allerdings, wie bereits erwähnt, auch im Zusammenhang mit Fettleibigkeit und Diabetes diskutiert. Auch die Zahngesundheit leidet extrem durch den überhöhten Zuckerkonsum. Die American Heart Association hat vor kurzem neue Richtlinien veröffentlicht, die empfehlen, dass Zucker als Teil eines umfassenden Plans zur Reduzierung von Fettleibigkeit besteuert werden sollte. Die Empfehlungen, die weitgehend mit denen anderer Organisationen übereinstimmen, wurden von der Regierung weitgehend ignoriert, die der Reduzierung von Zucker eine niedrige Priorität einräumt. Es ist an der Zeit, dass die Regierung anfängt, aufzupassen, dass die gesundheitlichen Schäden in der Bevölkerung durch Zuckerkonsum durch Aufklärung und Maßnahmen reguliert wird.

Wie kann man einer Überdosis Zucker entkommen?

Der Verzehr von Zucker ist nicht unbedingt die Wurzel allen Übels. In der Tat gibt es guten Zucker in Form von Honig, Ahornsirup, Reissirup, Rohrsirup und Agavendicksaft. Sie können immer noch viel Zucker in Lebensmitteln wie Obst, Gemüse, Kaffee, Limonade und Desserts finden. Einige verarbeitete Lebensmittel enthalten jedoch zugesetzten Zucker, der typischerweise in Form von Maissirup mit hohem Fructosegehalt vorliegt. Zucker ist ein Lebensmittel, aber Maissirup mit hohem Fruktosegehalt ist ein „Nicht-Lebensmittel“.

Um sich gesund und leicht zu ernähren, ist es wichtig, bei der Zubereitung von Speisen eine kluge Wahl zu treffen. Zum Beispiel können viele Soßen mit wenig Aufwand zu Hause frisch zubereitet werden. In vielen Fällen ist der Geschmack sogar besser. Prüfen Sie die Etiketten im Laden sorgfältig, um sicherzustellen, dass Sie keine ungesunden Zutaten kaufen.

Mit dem E-Bike Lebensmittel liefern

Nicht nur im Zusammenhang mit der bevorstehenden Bundestagswahl, steht das Thema Umweltschutz weit oben. Dieses Thema betrifft uns alle und jeder kann seinen Teil dazu beitragen und etwas für die Umwelt tun. Vor allem große Unternehmen können es sich leisten, große Veränderungen und neue Innovationen zu realisieren. Jeder Bürger kann im kleinen Stil auch zum Umweltschutz beitragen, was großartig ist. Dazu gehören Dinge aus dem täglichen Leben: lieber das Fahrrad oder die Bahn nutzen, anstatt das eigene Auto für eine Kurzstrecke herausfahren, Mülltrennung, Ressourcen schützen u.v.m. Wenn es aber um größere Einsparungen geht, müssen die „größeren Mächte“ aktiv werden. Heute geht es bei uns um den Lebensmitteltransport mit dem E-Bike.

Umweltschutz im Business, Firmen haben eine Vorbildfunktion

Größere und kleinere Unternehmen/Firmen machen es sich immer mehr zur Aufgabe, in Sachen Umweltschutz zum Vorreiter zu werden. Diese Entwicklung begrüßt ganz Deutschland und darüber hinaus wird das selbstverständlich auch positiv wahrgenommen. Vor allem der CO2 Ausstoß der Fahrzeuge ist extrem und dieser trägt nachweislich zur Klimaerwärmung bei. Was also tun? Richtig, den CO2 Ausstoß drastisch herunterfahren!

Wer kann zur Verringerung von Emissionen beitragen?

Firmen, die besonders viel mit dem Auto fahren: regionale Blumenhändler, Händler oder Supermärkte, die Dinge für den täglichen Bedarf vertreiben, Postkuriere. Alle bzw. die meisten innerstädtischen Firmen könnten von der Auslieferung per PKW auf ein Lasten E-Bike umsteigen und somit viel klimafreundlicher die Waren an den Endverbraucher bringen. Man muss dazu lediglich ein Konzept erstellen und auf die neuen Räder umrüsten. Wenn man zusätzliche Fahrer benötigt, wirkt sich das auf dem Arbeitsmarkt sehr gut aus, da neue Stellen geschaffen werden.

Das E-Bike als grüner und beliebter Lebensmitteltransport

Es ist richtig, dass man nicht einfach alles mit dem E-Lastenrad transportieren kann. Teilweise ist es wetterabhängig und manche Waren könnten kaputt gehen, wie zum Beispiel Blumensträuße. Hier muss das Unternehmen allerdings flexibel sein, denn mit der richtigen Transportbox ist auch ein solcher Transport denkbar. Es können auf einer Tour keine 10 Sträuße transportiert werden, doch auch hier spielt die Route eine große Rolle. Jeder gute Koordinator und Planer kann diese Aufgabe gut lösen, so dass es für das Unternehmen rentabel ist. Gleichzeitig spart sich die Firma viel Geld für das Benzin oder den Diesel. Fahren auf dem E-Bike hält den Fahrer fit, es macht viel mehr Spaß und ist auch deutlich gesünder, als die Strecke mit dem Auto oder Transporter zurückzulegen. Kurierfahrer auf ihren Bikes sind überall gern gesehen. Es ist wirklich der moderne Weg, Güter zu transportieren. Für viele Waren kommt diese Transportart infrage. Bei einem großen Flachbildfernseher, einem Sofa oder anderen sperrigen Dingen ist das natürlich nicht möglich. Da ist es aber immer wieder schön zu erleben, dass auch große Firmen, wie DHL bereit sind, modern zu denken. DHL setzt in vielen Städten auf ihre Elektrofahrzeuge. Damit kann der große Flatscreen befördert werden, ohne das etwas kaputt geht. Zurück zu den Lebensmitteln. Diese sollten ordentlich verstaut in einem perfekt geeigneten Behälter verpackt und transportiert werden. Restaurants und Privathaushalte werden davon profitieren. Ein kleiner Einkauf vom Supermarkt wird direkt und bequem nach Hause geliefert. Die Art und Weise des Transportes ist mehr als löblich und gleichzeitig total sympathisch. Der Fahrer ist an der frischen Luft und absolviert sein tägliches Sportprogramm und die Familie freut sich am Abend schon auf die Pasta mit regionalem Gemüse.

Vorteile für Firmen und Privatleute

Privatpersonen unterstützen damit die Umwelt, gar keine Frage. Jeder sollte das in dieser Form unterstützen und sich umsehen, ob es Händler in der Region gibt, die das so prozedieren. Für Firmen und Unternehmen sind die Vorteile noch einfacher zu benennen. Allein bei der Parkplatzsuche erspart sich der Kurier eine Menge Nerven und Ärger. Er ist viel wendiger und kann mit seinem schmalen E-Lastenrad jede noch so enge Gasse passieren. Parkverbote gelten zwar auch für Radfahrer, doch ein Ausweichplatz ist viel schneller gefunden. Zudem ist der Fahrer oder die Fahrerin schneller, als ein herkömmlicher PKW. Schleichwege und Abkürzungen und weniger rote Ampeln sind die Gründe hierfür. Der Vorteil Nummer 1 ist ganz eindeutig der Umweltaspekt. Wenn eine Firma den Großteil der Waren per E-Bike ausliefern lässt, spart man über das Jahr so viele Tonnen CO2 ein, dass man hierfür eigentlich vom Ministerium für Umweltschutz eine Auszeichnung erhalten sollte. Vor allem für kürzere Wege/Touren hat man die Fahrt mit dem E-Lastenrad in Windeseile erledigt. Schnell, flexibel und super sportlich heißen die Schlagworte

Fazit

Viel mehr Unternehmen sollten prüfen, ob der Umstieg auf das E-Bike möglich ist. Jede nicht getätigte Autofahrt wirkt sich positiv auf das Klima aus. Wenn man bedenkt, wie oft ein vielgefahrenes Lieferfahrzeug in die Werkstatt muss und was das für Kosten verursacht, sollte man alles tun, um das teure Auto so wenig wie möglich nutzen zu müssen. Alternativ bietet sich ein Lieferservice per E-Lastenrad in einer bestimmten Zone an. Man sollte dann zumindest in diesem Radius klimafreundlicher ausliefern und nur noch weitere Strecken mit dem Transporter abwickeln.

Mediterrane Küche

In der mediterranen Küche ist für jeden Gaumen und Anlass etwas dabei, sie ist abwechslungsreich, gesund und nicht nur aus kulinarischen Gründen voll im Trend. Die einzigartige Mittelmeerküche hat selbst in Gebieten, in denen Bevölkerungsgruppen mit völlig unterschiedlichen Kulturen leben einheitliche Grundmerkmale. Wenn man das Repertoire der Gerichte genauer untersucht, stellt man ziemlich schnell fest, dass viele Gerichte sich nur im Namen und einige der Zutaten nur aufgrund ihrer Verfügbarkeit oder deren Kosten sich unterscheiden. Trotzdem behalten die traditionellen Küchen mit Blick auf das Mittelmeer ihre Individualität, die das Ergebnis von Bräuchen, Religionen und Traditionen sind.

Das Mittelmeerbecken ist eine große von Bergen umgebene Senke mit viel fruchtbaren Boden. Drei große Halbinseln und eine Ansammlung von kleineren Inseln teilen ihre Gewässer was den Verkehr, die Fischerei und den Handel erleichtert. Die Küsten des Mittelmeers waren seit dem Neolithikum das Migrationsziel von Menschen aus Asien, Afrika und Europa, die dort nach besseren Lebensbedingungen gesucht haben. So kam es zum Austausch verschiedenster Kulturen und es entwickelte sich nach und nach ein florierender Handel. Neben Lebensmitteln wie Getreide, getrockneten Hülsenfrüchten, Olivenöl und Wein, wurden viele weitere Lebensmittel ausgetauscht.

Mit der Entdeckung Amerikas wurden in der mediterranen Küche dann Produkte wie Tomaten, Kartoffeln, Mais, Bohnen, Kakao oder Chili verarbeitet, die heute noch in den Gerichten allgegenwärtig sind.

Damals wie heute sind Getreide, Wein, Olivenöl, säuernde und antiseptische Würzmittel wie Essig und Zitrone, aromatische Kräuter oder Gewürze, Knoblauch, Zwiebeln, Pfeffer und Chili die Grundpfeiler der mediterranen Küche.

Ernährungswissenschaftler und Ärzte sind sich einig, dass die mediterrane Ernährung sehr gesundheitsfördernd ist.

Was macht sie so gut?

Die Ernährung in den Mittelmeerländern, ist traditionell durch den Verzehr vieler Fische, Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte und Vollkornprodukte gekennzeichnet. In manchen Regionen hat ein Glas Wein zu jedem Gericht sogar Tradition. Es werden auch viele Kohlenhydrate wie Kartoffeln, Polenta, Reis und Nudeln gegessen. Tomatensoße wird in einigen der bekanntesten Gerichte der mediterranen Küche in sehr großen Mengen verwendet und ein guter Fisch, der oft in mediterranen Gerichten zu sehen ist, ist die beste Quelle für gesunde Omega-3-Fettsäuren.

Schutz des Herzens und der Gefäße

Das grundlegende Wohlbefinden des menschlichen Körpers, ist durch die mediterrane Ernährung und das dadurch verringerte Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen von Diabetes gesichert. Eine mäßige Einnahme von nativem Olivenöl extra verringert zudem das Risiko einer Krebserkrankung. Studien haben gezeigt, dass Menschen aus Nordeuropa ein viel höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben als Menschen aus Mittelmeerländern. Im Allgemeinen hat die mediterrane Ernährung eine vorbeugende Wirkung auf das Auftreten chronischer Erkrankungen. Einige Wissenschaftler haben festgestellt, dass diejenigen, die sich auf diese Weise ernähren, eine höhere Lebenserwartung haben.

Immer mehr Menschen entscheiden sich für eine bewusste und gesunde Lebensweise. Das Wissen um die positive Wirkung der mediterranen Ernährung auf unseren Körper, befeuert diesen Trend, so das auch in Mittel- und Nordeuropa immer mehr Lebensmittel aus dem Mittelmeerraum in den Küchen zu finden sind.

Wenn man einmal die mediterrane Art der Ernährung ausprobiert hat, wird man sich bestimmt verlieben, denn es hat viele gesundheitliche Vorteile aber vor allem ist sie köstlich.

Produkte aus PLA: Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit

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Gastronomie und Lebensmittelhandel müssen sich umstellen – der Handlungsbedarf entsteht aus eigenem Umdenken und natürlich den Forderungen der Verbraucher nach besseren, nachhaltigeren Lösungen insbesondere bei der Auswahl von Verpackungen, aber auch beim Einweggeschirr.

Für die Akteure im Lebensmittelbereich ein herausfordernder Spagat, bei dem die Wirtschaftlichkeit nicht zu kurz kommen darf. Und auch optisch müssen alternative Materialien etwas hermachen.

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Nachhaltigkeit – ein wichtiges Kriterium für wachsende Umsätze

Für den Lebensmittelhandel ebenso wie für die Gastronomie kommt aufgrund zunehmender Achtsamkeit der Verbraucher zu den Kriterien der Qualität und Wirtschaftlichkeit nun ein weiterer Faktor: die Nachhaltigkeit sowohl in der Produktion als auch bei Verpackung und Präsentation.

Denn die bislang gängigen Lösungen, das wissen die Kunden, sind nicht nachhaltig. Selbst wer sich nicht viel um den Zustand der Umwelt schert, weiß immerhin, dass Mikroplastik irgendwann auch im eigenen Essen landet. Und wer will das schon? Gastronomen, Händler und Produzenten sind im Zugzwang. Glücklicherweise gibt es längst umwelt- und ressourcenschonende Lösungen für Verpackungen und Einweggeschirr.

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Wie geht mehr Nachhaltigkeit im Umgang mit Lebensmitteln?

Sowohl als Verbraucher als auch als Händler oder Gastronom hat man inzwischen zahlreiche Möglichkeiten, den Umgang mit Lebensmitteln abfall- und vor allem plastikfrei zu gestalten. Von der Produktion bis zur Entsorgung beinhaltet dies:

  • Einkaufen in der Region, Angebote und Menüs nach Saison
  • Einkauf von frischen Produkten mit dem Ziel der Müllvermeidung, vor allem im Verpackungsbereich
  • Nutzung von Mehrwegverpackungen
  • Einweg-Produkte aus nachhaltigen, kompostierbaren Naturmaterialien wie PLA, Bagasse oder Palmblättern
  • Mülltrennung und Recycling

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Die Optionen sind also äußerst vielfältig, welche Kombinationen im Einzelfall gut anwendbar sind, hängt von den Angeboten eines Geschäftes, Catering-Betriebes oder Restaurants ab. Hier genügen, ebenso wie im privaten Bereich, zunächst in den meisten Fällen einige kleinere, aber wirksame Umstellungen, um den ökologischen Fußabdruck deutlich zu verkleinern. PLA-Produkte von naturesse.de können dabei wertvolle Hilfsmittel sein.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“3_5,2_5″ _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“3_5″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.4.1″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Vielfältiges Sortiment beim Öko-Geschirr für den Einmal-Gebrauch

Das Material PLA wird zunehmend von der Lebensmittelindustrie entdeckt. PLA oder Polylactid bezeichnet Polymilchsäuren. Das Material gehört zu den Biopolymeren und wird synthetisch hergestellt, allerdings aus nachwachsenden Rohstoffen, hauptsächlich aus Mais. Der Bio-Kunststoff ist kompostierbar, bei der Produktion fallen 75% weniger CO² an als bei der Herstellung von konventionellem Kunststoff. PLA ist transparent und lebensmittelecht – das Material kann sogar bedruckt werden. Wie die meisten Öko-Alternativen zum Plastikgeschirr ist auch dieses Produkt in einer großen Sortimentsvielfalt erhältlich. Wer möchte, kann vom Trinkhalm bis zur Salatschale komplett auf „grün“ umrüsten. Während andere Bio-Materialien sehr robust sind, ist PLA jedoch nicht hitzebeständig. Ab einer Temperatur von 45°C verformt sich das Material, daher eignen sich Einweg-Schalen und -Teller aus PLA für kühl gelagerte Speise und Getränke, aber nicht für Kaffeebecher oder warme Speisen.

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Öko-Kunststoff für Haushalt, Catering und Kantine

Die ansprechenden und vielseitigen Einweg- und Verpackungslösungen aus verschiedenen Bio-Kunststoffen, darunter auch PLA, lassen sich in so gut wie allen Bereichen verwenden, in denen heute Plastik eingesetzt wird. Dazu zählen Privathaushalte ebenso wie Kantinen, Restaurants und Catering-Betriebe, die oft ungeheure Mengen von Plastikgeschirr verbrauchen – und wegwerfen. Das alles geht zu Lasten der Umwelt. Dabei wäre die Umstellung ausgesprochen einfach!

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Fazit: Mehr Verantwortung zeigen – der Umwelt zuliebe

Für Erzeuger, Lebensmittelhändler und Gastronomen wird die Umstellung auf ökologische Produkte in vielen Bereichen sinnvoller. Denn Kunden achten zunehmend nicht nur bei Anbau und Verarbeitung, sondern auch bei der Verpackung auf Nachhaltigkeit. Die Wahl des Einweggeschirrs oder der Verpackungsschale kann bei genauerem Hinsehen deutlichen Einfluss auf die Kaufentscheidung haben. Formschöne Designs auch nachhaltigen Materialien wie PLA tragen auf lange Sicht nicht nur zum Umweltschutz, sondern auch zur Wahrung des Umsatzes bei.

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Küchenplanung in der Gastronomie

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||0px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.0.9″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]Köche und Gastronomen wissen, dass der Erfolg von Gastronomiebetrieben vor allem auf erstklassiger Planung und einem überzeugenden, effektiven Konzept beruht. Denn in der Gastlichkeit müssen zwei Bereiche nahtlos und reibungslos zusammenarbeiten: Das „Draußen“, der Ort, wo Gäste empfangen und bewirtet werden, und das „Drinnen“ – alles, was sich hinter den Kulissen abspielt. Damit es draußen mit souveräner Leichtigkeit klappt, muss drinnen alles laufen wie geschmiert. [/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.0.9″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Ambiente und Service müssen sich effektiv ergänzen

Das Ineinandergreifen von Abläufen ist dabei ebenso wichtig wie ein stimmungsvolles Ambiente im Gästebereich, und eine gut geplante Arbeitszone, in der alles für optimale Abläufe eingerichtet ist. Anders als in einer privaten Küche gibt es in der professionellen Gastronomie wenig Raum für Improvisationen, alle Schritte sind an entsprechende Mitarbeiter vergeben, die „Lieferkette“ vom Kühlschrank bis auf den Teller darf an keiner Stelle behindert werden. Denn dann muss der Gast warten – das ist nicht nur schlecht für den Ruf, sondern auch schlecht fürs Geschäft. Zu lange Wartezeiten sorgen für „Reibungsverluste“ und bewirken, dass möglicherweise ein Viertel oder sogar mehr Umsatz pro Tag verloren geht.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row column_structure=“1_2,1_2″ _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2019/12/restaurant.jpg“ align_tablet=“center“ align_phone=““ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“4.0.9″ box_shadow_style=“preset1″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.0.9″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Hohe Anforderungen an Ausstattung und Mobiliar

Die Anforderungen an die Ausstattung sind hoch. Im Gästebereich soll das Mobiliar die gewünschte Atmosphäre der Gastlichkeit erzeugen und thematisch passen. Dabei müssen die Bestandteile der Ausstattung nicht nur optisch überzeugen, sondern auch belastbar sein und möglicherweise eine gelegentliche Umgestaltung für frischen Wind in der Gaststube zulassen.

Bei der Ausstattung des Servicebereiches müssen Funktionalität, hochwertige Technologie und Preis stimmen. Wer bei der Grundausstattung seiner Küche spart, kann schon bald nachrüsten – mitunter teurer, als wenn man gleich zu guter Qualität gegriffen hätte.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“4.0.9″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Nicht selten wird später erweitert

Vor allem die Ausstattung des Servicebereiches geht ins Geld und muss oft mit steigenden Anforderungen mithalten können. Wird der Gästebereich ausgebaut oder um zusätzliche Angebote bzw. längere Öffnungszeiten erweitert, muss auch der Arbeitsbereich drinnen mitwachsen können. Dies gilt besonders für Gründer, die bei der Erstplanung noch nicht alles berücksichtigen. Die Möglichkeit, später erweitern zu können, sollten sich Gastronomen in jedem Fall vorbehalten und ihre Ausstattung dementsprechend wählen. Das lässt sich planen: etwa mit einer Küche oder einem Arbeitsbereich, der die wichtigsten Geräte integriert hat und ausreichend Arbeitsfläche bietet, daneben aber Stellplatz und Anschlüsse für spätere Zukäufe von Anfang an enthält.

Je nach Schwerpunkt und Publikum eines Gastronomiebetriebes können dies zusätzliche Arbeitsstationen sein, aber auch besondere Ausstattungs-Bestandteile wie Kühler und Eiswürfelbereiter. Der Bedarf an den praktischen Geräten wird zu Beginn oft unterschätzt, soll eine

Kühltheke oder Barbetrieb integriert werden, stößt ein Gastronom mit herkömmlichen Eiswürfeln aus dem Gefrierschrank schnell an seine Grenzen.

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Steckerfertige Eiswürfelbereiter lassen sich auch nachträglich in den Servicebereich einpassen

Eiswürfel werden nicht nur im Sommer benötigt – so gut wie alle Gastronomiebetriebe mit Ausschank benötigen ganzjährig einen täglichen Vorrat an Eiswürfeln. Hochwertige Geräte sind in unterschiedlichen Kapazitäten eine willkommene Ergänzung zur Küchen- und Ausschankausstattung. Die kompakten, luftgekühlten Eiswürfelbereiter von Hoshizaki liefern täglich zwischen 25 und 235 kg Eiswürfel, sind steckerfertig und können in der benötigten Größe meist gut in bestehende Arbeitsbereich integriert werden. Eiswürfelbereiter entlasten vorhandene Kühlgeräte, deren freigewordene Kapazität nun zusätzlich zur Verfügung steht, und sind vor allem schnell bei der Deckung des Bedarfs.

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Hochwertige Ausstattung: Lohnend – und erweiterbar

Die wenigsten Gastronomen beginnen mit einem voll ausgestatteten Betrieb in großzügigen Räumlichkeiten. Nicht immer ist von Anfang an vorhersehbar, was später für steigende Gästezahlen und möglicherweise größere Angebote und Räumlichkeiten benötigt wird. Eine gute Investition ist die Entscheidung für hochwertige Ausstattung – denn was belastbar und effektiv ist, muss nicht alle Jahre erneuert werden. Mindestens ebenso wichtig ist die Erweiterbarkeit der vorhandenen Möglichkeiten. Im wahrsten Sinne des Wortes küchenfertig sind Geräte wie die hochwertigen Eiswürfelbereiter von Hoshizaki, die steckerfertig geliefert werden und sofort den Betrieb aufnehmen können.

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Die Akzeptanz der Lebensmittel-Automaten steigt

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Viele ältere Menschen kaufen ihre Lebensmittel lieber direkt im Supermarkt, dass wird sich voraussichtlich auch in den nächsten Jahren nicht ändern. Doch die Anzahl von Lebensmittel-Automaten steigt stetig in unterschiedlichen Lebensmittelbereichen. Der klassiche Getränkeautomat ist dabei nur die Spitze des Eisberges.

Süsswaren und Snacks, Kaffee & Tees, Suppen und Brötchen – häufig anzutreffen beim Arbeitgeber in Kantinen als zusätzliches Verkaufsinstrument. Die Nutzung der Automatien steigt stetig und die Akzeptanz wächst von Jahr zu Jahr. Aber auch findige Einzelhandelsgeschäfte profitieren von dem Verkaufskanal.

So ist es gerade in ländlichen Gegenden für den Einzelhandel nicht einfach Fuss zu fassen. Absatz und Kosten sind meist Kontrahenten, die eine Eröffnung oder Fortführung eines lokalen Supermarktes im Weg stehen. Was passiert, wenn keine Lebensmittelgeschäfte in den Regionen mehr gibt? Die Möglichkeit eines rollenden Supermarktes ist nicht immer wirtschaftlich, sodass der Einsatz von Automaten durchaus eine Alternative darstellen kann.

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/05/eierhandel.jpg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Die Lebensmittelversorgung

 Eine Lebensmittelversorgung kann mit Automaten auch parallel oder nach den Öffnungszeiten als weiteren Service sichergestellt werden. Hier profitieren insbesondere Bauern mit ihren erwirtschafteten Produkten und Punkten mit einer stetigen Verfügbarkeit für den Verbraucher. Dabei können durchaus lokale Bio-Produkte lukrativ ganztägig angeboten werden. Neben Eier, Mehl, Nudeln und Getränke können auch Wurst- oder Käseerzeugnisse über dem Weg vertrieben werden. Trotz fehlendem Kundenkontakt erhalten Automaten-Besitzer stets positiven Feedback zurück.

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Potenziale für Einzelhandel und Landwirte

„Das Angebot wird sehr gut genutzt“, so berichten einige Landwirte beim Einsatz von Lebensmittel-Automaten. Auch wenn die Bereitstellung von Automaten gut überdenkt werden sollte, da diese auch regelmäßig gewartet und hygienisch aufbereitet werden müssen, so offeriert die Möglichkeit durchaus einen zusätzlichen Absatz und Umsatzsteigerung. Gerade in Regionen mit schmaler Bevökerungsdichte, wo sich ein lokales Geschäft nicht lohnt.

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Schulfach “Gesunde Ernährung” auf dem Stundenplan

[et_pb_section fb_built=“1″ admin_label=“Our Story Section“ _builder_version=“3.22″ custom_padding=“0||100px||false|false“][et_pb_row _builder_version=“3.25″][et_pb_column type=“4_4″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]In den Schulen wird es gelehrt: Hauswirtschaft und die Schulung der ersten Handgriffe in der Küche. Unterrichtet wird dabei die altbekannte Ernährungspyramide, sowie einige grundlegenden Informationen über einen gesunden und ausgeglichenen Speiseplan vermittelt.

In der heutigen Gesellschaft, begleitet von Tiefkühlpizza und Fastfood, soll nun eine neue Form des Faches in der Schule Einzug gewinnen. Im Kampf gegen Fettleibigkeit und Zucker ist dies durchaus erforderlich, die grundlegende Form neu zu überdenken.

Neben Mathe, Deutsch und Biologieunterricht soll nun im Interesse der Gewerkschaft “Nahrung-Genuss-Gaststätte” die Schulfachstunde “Gesunde Ernährung” als fester Bestandteil im Lehrplan stehen.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][et_pb_row _builder_version=“3.25″ background_size=“initial“ background_position=“top_left“ background_repeat=“repeat“ column_structure=“1_2,1_2″][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_image src=“https://lebensmittelhandel-bvl.de/wp-content/uploads/2018/05/produce-17.jpg“ align_tablet=“center“ align_last_edited=“on|desktop“ _builder_version=“3.23″][/et_pb_image][/et_pb_column][et_pb_column type=“1_2″ _builder_version=“3.25″ custom_padding=“|||“ custom_padding__hover=“|||“][et_pb_text _builder_version=“3.27.4″ text_font_size=“16px“ text_line_height=“1.8em“ animation_direction=“left“]

Unterrichtseinheiten sollen allgegenwärtige Fragen klären

Welche Nährwerte haben Joghurt? Wie werden Tiefkühlpizza produziert? Und wie wird Schokolade hergestellt? Solche Fragen sollen in einem kleinen “Einmaleins des Essens” geklärt werden. Zudem müsse belegt werden, woher die Lebensmittel im Supermarkt herkommen und unter welchen Bedingungen diese produziert wurden. Eine entsprechende Sensibilisierung und Wertschätzung mit Umgang mit Lebensmitteln scheint erforderlich zu sein.
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Essen in Schulkantinen: Senkung der Mehrwertsteuer auf 7 Prozent gefordert

Bisher liegt die Mehrwertsteuer auf Schulessen bei 19 Prozent und ist somit genauso hoch wie die Abgaben im Fastfood-Restaurant. Mit einer Senkung der Steuer könnte man den Preisdruck deutlich senken und das Angebot für Eltern und Konsumenten attraktiver gestalten. So würden sicherlich auch mehr gesunde Bio-Lebensmittel auf den Kantinentisch landen.
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